Spielfreude bis zum letzten Vorhang
06.05.2009 | 08:45 Uhr 2009-05-06T08:45:00+0200Die fünfte, die letzte Spielzeit des Intendanten Elmar Goerden beginnt am 1. Oktober mit einer Bühnenversion von „Alice im Wunderland”.
Dem folgt die Goerden-Inszenierung von Shakespeares Tragödie „König Lear”. Während einer Pressekonferenz am Dienstag 5. Mai im mittleren Theaterfoyer ließ Goerden keinen Zweifel daran, dass seine Abschieds-Spielzeit nicht von Schwermut, sondern von viel Spielfreude und Entdeckerlust bestimmt sein wird.
Bekannte Regisseure wie Markus Dietz und Lisa Nielebock werden ebenso inszenieren wie junge Talente, denen an der Königsallee die Chance einer großen Inszenierung gegeben wird.
Bekannte und beliebte Stücke
Bekannte und beliebte Stücke wie Brechts „Herr Puntila und sein Knecht Matti” oder Wedekinds „Frühlings Erwachen” stehen ebenso auf dem Spielplan wie selten Gezeigtes: Musils „Die Schwärmer” gehört dazu.
Mit Spannung wird der Bochumer Beitrag von Roland Schimmelpfennig zum revierweiten Odyssee-Projekt 2010 erwartet. Die Intendanz schließt mit einer Erfolgserfindung Goerdens: An zwei Tagen lädt der Intendant zum Festival „Ohne alles” ein.
- Hier geht's zum Bochumer Schauspielhaus

14:33
Neben der Konzerthausbude wird das Schauspielhaus im Kulturhaupststadtjahr sich ganz blass...
Hoffentlich wird der neue Intendant nicht so teuer, wie dre Oberkapellmeister S. Sloane