Scheiterhaufen

Vorwürfe gegen CDU-Politiker.
Es ist unglaublich, wie brutal die politischen Underdogs, aber auch WAZ-Redaktionsleiter Thomas Schmitt mit dieser Posse umgehen. Die Hexenverbrennung im Mittelalter war nicht schlimmer. Da hat sich der Falke vom fleißigen Plakatkleber bis zum Bezirksvertreter der CDU hochgearbeitet, kommt jetzt nicht mit Facebook und Co klar, macht hin und wieder vielleicht ein paar unbedachte Äußerungen aufgrund seiner möglicherweise nicht vorhandenen politischen Intelligenz und merkt nicht, dass auf einmal alle Freunde Feinde sind und soll jetzt ganz schnell dem Haftrichter vorgeführt werden. Urteil von Herrn T. Schmitt: lebenslänglich und Verbannung aus Bochum. Eigene Interpretationen anderer Auffassungen und Meinungen treffen nicht immer den Kern und sind sehr gefährlich. Das mit Nazivokabular zu bezeichnen ist schon heftig. Hier ist Zurückhaltung geboten, Herr Schmitt! Im Übrigen ist es so, dass uns die hier angesprochenen Probleme doch bekannt sind. Ungelöst allemal. Ich könnte jetzt sagen, so unrecht hat Herr Falke bei genauer und gerechter Analyse nicht. Aber ich trau mich nicht, weil ich dann der Nächste bin, der auf den Scheiterhaufen kommt.