Rundfahrt fördert Dialog der Generationen
29.08.2007 | 22:31 Uhr 2007-08-29T22:31:02+0200IFAK-Ausflug führte von Dahlhausen über Wattenscheid und Hordel zum Kemnader Stausee. Ziel: Die Stadt besser kennenlernen
Dahlhausen. Bochum besser kennenzulernen - das war das Ziel einer von der IFAK organisierten Stadtrundfahrt. Gleichzeitig wurde dabei der Dialog der Generationen, zwischen Jung und Alt, aber auch die Kommunikation zwischen alteingesessenen Einheimischen und Zuwanderern gefördert.
Zunächst wurde bei der Rundfahrt die nähere Umgebung Dahlhausens anvisiert, weiter ging es nach Wattenscheid, Weitmar, zur Jahrhunderthalle, nach Hordel, in die Nachbarstadt Herne und von dort an alten Zechen vorbei Richtung Innenstadt, zur Ruhr-Uni, nach Querenburg, Stiepel, zum Kemnader Stausee und wieder zurück nach Dahlhausen. Mit Verwunderung wurde registriert, dass die "Dahlhauser Heide" nicht in Dahlhausen, sondern in Hordel zu finden ist. Auf der "Route der Industriekultur" erlebten die interessierten Teilnehmer, darunter auch Senioren (die älteste Teilnehmerin war 95 Jahre) und Jugendliche, die Region. Viele äußerten den Wunsch, die hier gezeigten Zechen und Kultureinrichtungen, durch einen späteren Besuch noch näher kennen zu lernen.
Nach der Tour wurde der Dialog der Generationen bei Kaffee, Tee und Kuchen fortgesetzt. Dies erfolgte ganz im Sinne des von der IFAK eingeleiteten Projektes: "Losgehen. Ankommen". Wie groß das Interesse für diese Rundfahrt war, zeigte die Tatsache, dass der Bus vollbesetzt war.

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