WAZ-Interview
Rea Garvey (Reamonn) über Sir Bob Geldof
29.03.2009 | 20:34 Uhr 2009-03-29T20:34:00+0200Was zwei Iren verbindet
Der eine ist Ire, der andere auch. Wie sehr ihre Herkunft die beiden Musiker verbindet, und noch einiges mehr erzählt Reamonn-Frontmann Rea Garvey im WAZ-Interview.
Sie sind große Auftritte gewohnt, war Ihre Rolle heute trotzdem etwas Besonderes? Rea Garvey: Auf jeden Fall. Ich war nervös, eine Laudatio zu halten, ist nicht mein Ding. Aber im Fall von Bob Geldof habe ich nicht lange überlegt und sofort zugesagt.
Kannten Sie sich vorher? Nein, nicht persönlich, aber ich hatte immer das Gefühl, dass uns etwas verbindet. Wir kommen beide aus Irland, leben für die Musik und wissen genau, dass es längst nicht jedem Menschen auf der Welt so gut geht wie uns. Wir sind damit beauftragt, Licht dorthin zu bringen, wo es dunkel ist.
"Wir bleiben in Kontakt"
Könnten Sie sich vorstellen, musikalisch gemeinsame Sache zu machen? Vielleicht spontan in einer Kneipe in Irland (lacht). Wir bleiben in Kontakt.
Klaus Steilmann rechnet ab, der Bericht hier
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