Ministerium fördert Ausbau des Museums

Diese Nachricht ist schon länger bekannt: Das Bundesbauministerium fördert den Umbau des Eisenbahnmuseums Bochum mit drei Millionen Euro aus dem Sondertopf „Nationale Projekte des Städtebaus“. Nun aber überreichten Bundesministerin Barbara Hendricks und Staatssekretär Florian Pronold in Berlin Bochums Stadtdirektor Michael Townsend die Förderurkunde, die das Eisenbahnmuseum zu einem „Premiumprojekt“ im Rahmen der „Nationalen Projekte des Städtebaus“ adelt.

Zu den wesentlichen Bausteinen des Konzepts gehören die Gestaltung des Museumsumfeldes, der Bau des neuen Eingangsgebäudes sowie die Reaktivierung, Sanierung und Ergänzung der Gebäude und der Außenanlagen. Der RVR kauft mit Eigen- und Fördermitteln das Gelände und gibt der Arbeit vor Ort damit Standortsicherheit. Im Endausbau wird in Dahlhausen aus der Sammlung ein hochkarätiges Museum mit entsprechenden Gebäuden, einem erstklassigen museumsdidaktischen Konzept und hervorragender Aufenthalts- und Erlebnisqualität entstehen, das internationale Ausstrahlung hat. Die mit der Urkundenüberreichung dokumentierte Förderung ist ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung.