Intensivmedizin: Sicherheit, Vertrauen und Gefahren
27.11.2008 | 09:50 Uhr 2008-11-27T09:50:00+0100Das Thema "Intensivmedizin" steht im Mittelpunkt des nächsten WAZ-Nachtforums Medizin im Knappschaftskrankenhaus Langendreer am Donnerstag, 4.Dezember, 19 Uhr.
Das letzte WAZ-Nachtforum Medizin im Knappschaftskrankenhaus Langendreer in diesem Jahr befasst sich am Donnerstag, 4. Dezember, 19 Uhr, mit dem breitgefächerten Thema Intensivmedizin. „Sicherheit, Vertrauen und Gefahren – Intensivmedizin zwischen Selbstbestimmung und Apparatemedizin” hat der federführende Professor Dr. Michael Zenz, Direktor der Universitätsklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, den Abend in der Cafeteria des Knappschaftskrankenhauses, In der Schornau 23-25, überschrieben.
Zenz wird einen kurzen Überblick über die Intensivmedizin geben und auch auf die ethischen Aspekte eingehen. Dabei werden auch Patientenverfügungen eine Rolle spielen. Privatdozent Dr. Andre´ Gottschalk, stellvertretender Klinikdirektor, wird die Möglichkeiten der modernen Schmerztherapie und ihre Bedeutung für die Heilung und Wiederherstellung der Organfunktionen schildern. Die Untersuchung der Hirnfunktionen, Prüfung der Narkosetiefe oder Schlaftiefe bei beatmeten Patienten sind die Themen von Professorin Dr. Petra Bischoff, seit August 2008 am Knappschaftskrankenhaus Langendreer. Wie wichtig sorgfältige und liebevolle Pflege ist, wird Martin Schwertner, Stationsleiter der Intensivstation, darstellen.
Auch beim neunten WAZ-Nachtforum Medizin, wieder moderiert von WAZ-Redaktionsleiter Werner Conrad, stehen die Referenten nach ihren Vorträgen bei einer kleinen Erfrischung und Stärkung für persönliche Fragen und Gespräche zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Nach der Veranstaltung besteht eine kostenlose Transfermöglichkeit zu Busanschlüssen am Marktplatz Langendreer.

0mitdiskutieren