In der Welt zu Hause, in Langendreer daheim

Richard Hülsken ist waschechter Bochumer. Schon seine Eltern lebten in Langendreer. Geboren wurde der heute 73-jährige aber wegen des Zweiten Weltkriegs im Sauerland. Dann lebte die Familie zunächst in Weitmar, bevor sie wieder nach Langendeer zurückkehrte. Mit seiner Frau zog er 1981 in die Schöttelse. Viele Jahre arbeitete Hülsken als Ingenieur bei den Jahnel-Kestermann-Getriebewerken und war für die Firma häufig im Außendienst unterwegs: Brasilien, Chile, Saudi-Arabien, Dubai, Ägypten, Japan, China, Indien oder die Vereinigten Staaten – die Liste der Länder, die Hülsken bereist hat, lässt sich fast beliebig fortsetzen. Zwischen den vielen Reisen genoss er die Ruhe in seinem Haus in Langendreer. Heute verbringt der Rentner seine Zeit am liebsten in seinem Garten, in dem er und seine Frau viele verschieden Obst- und Gemüsesorten anpflanzen. Die Hülskens haben zwei Kinder.