Im Programmkino

Nicht mehr lange hin, dann werden in Los Angeles wieder die Academy Awards verliehen – besser bekannt unter dem Spitznamen „Oscar“. Welcher Film und welcher Schauspieler am 22. Februar das Rennen macht, darüber darf wieder trefflich spekuliert werden. Das Kino Endstation im Bhf. Langendreer verbindet das Oscar-Spektakel mit einem kleinen Gewinnspiel: Beim „Oscar-Orakel“ kann jeder seinen persönlichen Tipp abgeben. Die Tippzettel liegen an der Kino-Kasse. Zu gewinnen gibt es eine Privat-Vorführung im Kino.

Interstellar

Bis zur Oscar-Verleihung zeigt das Kino Endstation am Wallbaumweg 108 noch eine Reihe von heißen Anwärtern auf die goldene Statue. Wer die Filme bislang verpasst hat, kann hier Versäumtes nachholen. Ein Kandidat ist gewiss der Film „Interstellar“ von Christopher Nolan, der bereits jetzt zur ersten Liga der Science-Fiction-Meilensteine zählt. Mit Matthew McConaughey und Anne Hathaway erlesen besetzt, kann man das bildgewaltige Werk des „Dark Knight“-Machers durchaus
als Verbeugung vor Stanley Kubricks (natürlich unerreichtem) Klassiker „2001“ werten. Zu sehen im Kino Endstation am Sa./So. um 20.15 Uhr in der deutschen Fassung, am Fr. um 20.15 Uhr im Original mit Untertiteln.

Birdman

Ebenfalls hart auf Oscar-Kurs: Die schwarze Komödie „Birdman“, mit der Michael Keaton sein Comeback erlebt. Als einstiger Darsteller eines Superhelden kämpft sich Keaton darin durch persönliche und finanzielle Krisen. Im Kino Endstation am Fr./Sa. um 18 Uhr (deutsche Fassung), So./Mo. um 20 Uhr (OmU).

Inherent Vice

Noch kein Regisseur vor ihm hat sich an die Adaption eines Romans von Thomas Pynchon getraut. Paul Thomas Anderson („Magnolia“) ist der erste. „Inherent Vice“ läuft im Metropolis (Hbf.): Do.-Sa. 20.15 Uhr, So./Di./Mi. 20.30 Uhr.