Hochschule ändert ihre Grundordnung

Entscheidendes hat sich getan in der Senatssitzung der Hochschule. Seitdem hat sie eine neue Grundordnung. In der Senatssitzung wurde diese neue Verfassung von Bochums größter Fachhochschule beschlossen. „Damit ist sie die erste Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die ihre Grundordnung dem am 11. September 2014 verabschiedeten neuen Hochschulgesetz des Landes angepasst hat“, sagt Detlef Bremkens, Pressesprecher der Hochschule. „Auf diese Weise ist sie auch Impulsgeber für andere Hochschulen, die sich am Bochumer Grundordnungs-Entwurf orientieren können.“

Die wichtigsten Änderungen zur bisherigen Grundordnung sind: Etablierung einer Standortsprecherin/eines Standortsprechers für den Campus Velbert/Heiligenhaus; Umsetzung des Auftrags „Beitrag zu einer nachhaltigen und friedlichen Welt; besondere Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung nach innen und außen“; Zusammensetzung der Gremien, insbesondere die künftige Zusammensetzung des Senats nach der Drittel-Parität (je ein Drittel der Plätze ist mit Professoren, mit Beschäftigten sowie mit Studierenden besetzt); neue Gremien: Hochschulwahlversammlung, Studienbeiräte der Fachbereiche; Etablierung einer Vertretung der Belange studentischer Hilfskräfte; Ausbau der Rechte der Vertretung der Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.