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Trödelmarkt

Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten

05.06.2012 | 18:53 Uhr
Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
Bochumer Trödelmärkte ziehen jeden Sonntag viele Besucher an. Der Landesregierung nach wird dort zu viel Neuware verkauft.

Bochum.  Nächsten Sonntag wird in Bochum wieder getrödelt. Wie jeden Monat bauen 150 fliegende Händler ihre Stände am Großmarkt an der Bochumer Straße auf. Geht’s nach IHK und Einzelhandelsverband, muss den Marketendern dringend Einhalt geboten werden.

Immer wieder sonntags locken die Flohmärkte in Bochum tausende Menschen an. Als „moderne Form des Sonntagsspaziergangs“ bezeichnet sie Jochen Czub, Geschäftsführer des Ruhr-Parks. Zehnmal im Jahr vermietet er den Parkplatz an Markt-Agenturen. Negative Folgen für die Betriebe im Ruhr-Park erkennt er nicht. „Die meisten Besucher verbinden den Trödel doch eher mit Freizeitvergnügen als mit Einkauf. Kritik unserer Unternehmen habe ich noch nie gehört.“

Die äußern die Verbände um so schärfer. Der Begriff Trödel sei irreführend. „Der Anteil der Neuwaren liegt inzwischen bei bis zu 90 Prozent ", beklagt der Einzelhandelsverband Ruhr. Während in den Innenstädten und Stadtteilen die Zahl der Sonntagsverkäufe streng begrenzt werde (in Bochum in diesem Jahr von 13 auf neun), dürften sich die Trödler jeden Sonntag auf den Parkplätzen ausbreiten – „und das mit immer mehr Produkten und Lebensmitteln, die es auch in normalen Geschäften gibt“.

Ein Vorwurf, dem sich die IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum anschließt. „Trödel ist oft nicht Trödel. Mit zentrenrelevanten Neuwaren wird der Handel geschädigt. Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie die Zentren schützt“, erklärt IHK-Sprecherin Julia Beuerlein.

Trödel ist ein "Kulturgut"

Tatsächlich hat Rot-Grün in Düsseldorf „Handlungsbedarf“ signalisiert – zum Verdruss von Lothar Siegel. „Im Sommer sind es 50, im Winter maximal 70 Prozent Neuwaren“, entgegnet der Dinslakener (er veranstaltet jährlich 60 Märkte u.a. im Ruhr-Park und bei Fegro). Trödelmärkte seien „ein Kulturgut“ und von sozialer Bedeutung.

Vom Joghurt bis zum Fön: „Hersteller verkaufen ihre Überproduktion an gewerbliche Händler, die sie bei uns günstig anbieten können. Bei sechs Euro, die der Durchschnittsbesucher ausgibt, entgehen dem Einzelhandel kaum Umsätze. Wer Trödelmärkte beschneiden will, nimmt aber vielen Leuten die Möglichkeit, sich preiswert einzudecken.“

Die Agenturen („Ja zu Trödelmärkten“) rufen über Facebook zu Unterschriften auf. Die Märkte laufen weiter. „Das kann nur eine Änderung der Gewerbeordnung verhindern“, so Jochen Wendt vom Ordnungsamt. Nächsten Sonntag wird wieder getrödelt.

Vier große Märkte in Bochum

In Bochum gibt es vier große Sonntags-Trödelmärkte: im Ruhr-Park in Harpen, im Hannibal-Center in Hamme, an der Ruhr-Uni und am Fegro-Großmarkt in Wattenscheid.

Pro Platz und Monat wird ein Markt genehmigt. Die Stadt kassiert von der Trödel-Agentur dafür rund 200 Euro Verwaltungsgebühr, hat „auf das Sortiment aber keinerlei Einfluss“.Je nach Wetter sind 150 bis 180 Händler vor Ort. Im Schnitt zahlen sie 30 bis 50 Euro Standgebühr. Laut der Agentur Siegel gibt jeder Kunde 6 Euro für Waren und 3 bis 4 Euro für Essen & Trinken aus.

Bei 5000 Besuchern, die regelmäßig sonntags unterwegs sind, gelten die Märkte für Veranstalter und Händler gleichermaßen als einträglich.

Jürgen Stahl



Kommentare
09.06.2012
10:48
Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von Schraubenm | #12

es hier eigentlich geht. Schließlich werden ja hier nur Leute befragt Behörden, Politik, Kaufhausleiter und Veranstalter. Dabei sind die Händler die Märkte Finanzieren und betreiben. Dabei ist die ganze Sache hier im kleinen Rahmen ganz einfach zuregeln.

Dazu wird es wahrscheinlich nie kommen und wen wird wohl keine Zeitung darüber Schreiben um was es hier in Wirklichkeit überhaupt geht.
Vielleicht macht sich eine Piraten Partei die Mühe die Diskussion mal ordentlich zu verhandeln. Eine SPD und andere Einrichtungen sind hier wohl nicht die Richtigen.

Das ganze Problem liegt auf der Tatsache hier zu klären warum die Märkte verboten oder erheblich eingeschränkt werden sollen.
Grundsätzlich eine Sache zwischen Ordnungsamt und Veranstalter.
Als nächstes das Problem zwischen Veranstaltern und Teilnehmern/ Händlern.
Vollkommener Unsinn ist das der Einzelhandel vertreten durch IHK und Politik hier vergleiche ziehen kann das ein Trödelmarkt eine Konkurrenz ist. Armes Deutschland

09.06.2012
10:41
Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von Schraubenm | #11

Ihr macht euch alle lächerlich. Die ganze Geschichte hat einen ganz anderen Hintergrund der weder von SPD Kraft und & Co hier ausgeschildert ist geht nur in wisch wasch. Die Zahlen und Berechnungen sowie Argumente von euch allen sind grundsätzlich falsch.
Im wesendlichen sollte man mal Leute befragen die seit über 20 Jahren im „Trödelgeschäft“ sind. Das sind nicht mehr viele. 5% pro Veranstaltung. Oder besser gesagt keine 10 Kollegen mehr von 350.
Die Kollegen wissen warum und wieso hier auf die Pauke gehauen wird. Mann kann bedauerlicher weise nur sagen wir haben sie alle kommen und gehen sehen.

Die Händler müssen sich zusammen Organisieren und gegen über den Behörden und Veranstaltern Ihre Interessen klarstellen können. Ein großes Problem.

Diese Zeitung hier oder auch andere kann sich ja mal die Mühe machen und eine öffentliche Pressekonferenz einberufen und mal Zahlen und Meinungen vergleichen.
Bekanntlich haben diese ja überhaupt kein Interesse daran darüber zu berichten um was

06.06.2012
17:39
Die Zahlen glauben die doch selber nicht, oder?
von DasKorrektiv | #10

Das sind allesamt Ramsch und B-Warenmärkte, auf denen es an den Wendepunkten der Reihen im Abseits der Form halber auch Trödel gibt. Das unter dem Deckmantel des Trödelmarkts zu vermarkten ist traurig.

Davon ab:

5000 x 3-4 EUR für Essen und Trinken macht 15000-20000 Euro.
5000 x 6 EUR für Waren macht 30000 Euro.

Auf 150-180 Stände, davon vielleicht 10% Imbisbuden, macht pro Imbisstand ca. 1000 Euro Umsatz (evtl. realistisch) und pro Warenstand durchschnittlich ca. 200 Euro.

Gefühlte 90% der Warenstände sind gewerblich, weitgehend Neuware, Restposten und Lebensmittel. Von deren 200 Euro Umsatz (Brutto) geht folgendes ab:

25-42 EUR Standmiete (netto)
11-31 EUR MWst (7/107 bzw. 19/119, je nach Steuersatz)
x EUR für Standpersonal
x EUR für Wareneinsatz
x EUR Anfahrt, Auf- und Abbau, Betriebskosten

Selbst wenn sie die Ware geschenkt kriegen, zahlen sie dabei drauf. Da stimmt was nicht. Klar, dass der Handel sauer ist. Da ist nicht das Ordnungsamt gefragt, sondern Zoll und Finanzamt.

4 Antworten
....wenn schon rechnen, dann aber richtig.....
von tiger4 | #10-1

...ein Markt mit 150 bis 180 Haendlern hat zB 50 % private Triedler und 45 % Anbieter geringwertiger neuer Ware und 5 % Gastronomie.
Bei schoenen Wetter sind eher 10 bis 15.000 Besucher realistisch.
15.000 x 6 € = 90.000€
Wenn ein privater Triedler im Durchschnitt 300€ erloest ist , sind davon ca 250 Reingewinn, da nur die Standmiete zB 30 € und Fahrtkosten zB 10 bus 20€ anfallen.
Wareneinsatz und Personal braucht ein privater Anbieter nicht zu rechnen , da es nicht anfallt.
Gesamtrechnung:
gesamter Warenumsatz 90.000€
Umsatz aller privaten Troedler 27.000€
Umsatz aller gewerblichen Anbieter 63.000€ : ca 80 Anbieter macht ca 800€ Umsatz.
Das ist mehr als ein kleiner Laden in einer B oder C Lage oder in einer kleinen Stadt am Abend in der Kasse hat.
Da die meisten Markthaendler selbststaendig sind, gibt es kein Personal und da die Waren oft 2. oder 3. Wahl sind ust der Einkaufswert oft nur 25 bis 30% des Verkaufspreise und damit ein gutes Geschaeft fuer Haendler und Kaeufer.
:))

Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von DasKorrektiv | #10-2

Ich hatte mich auf die Zahlen des Veranstalters im Artikel bezogen, und da stimmt meine Rechnung.

Für einen Markt entsprechend Ihrer Rechnung (50% Trödler, ein paar Fressbuden und 45% Ramsch) würde ich mich gegebenfalls sonntags auch mal aus dem Haus begeben. Die im Artikel genannten Sonntagsmärkte gehören allerdings nicht dazu.

Im Ruhrpark sind außer ein paar Kindern mit Sammelkarten und 1-2 Haushaltsauflösungen eigentlich nur noch Händler da. Hannibal ist, bis auf die Stände an den Reihenenden Ex-Bauhaus-seitig ebenfalls nur Neuware, Ramsch und Essen, Fegro und Uni Bochum sonntags habe ich eine Weile nicht mehr gesehen, weil mir der Neuwareanteil da schon vor Jahren zu hoch wurde. Und hinter den meisten der Stände stehen mindestens 2-3 Leute.

Uni Bochum samstags (nicht sonntags) entspricht in der Zusammensetzung Trödel/Essen/Neuware in etwa Ihrem Szenario, aber von den Samstagsmärkten war im Artikel ja nicht die Rede.

Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von DasKorrektiv | #10-3

Kleiner Nachtrag:

Die beiden einzigen größeren, halbwegs regelmäßig stattfindenden "echten" Sonntagströdelmärkte, die mir hier in der Gegend noch einfallen, sind der Radschlägermarkt in Düsseldorf und der Innenstadttrödel in Moers. Die sind sogar so echt, dass sie schon lange vor Elf öffnen dürfen. :-)

Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von Dilbert | #10-4

@ 10.
Ordnungsamt und Zoll reagieren nicht. Ich habe bei einem Schuldner mal eine Taschenpfändung auf dem Flohmarkt durchführen lassen, der nach eigenen Angaben 100 Euro Umsatz pro Flohmarkttermin macht. Ber der Pfändung kamen rund 12.000 Euro zusammen, die er mit einem einzigen Obststand umsetzte. Die wirklichen Umsätze liegen um ein Vielfaches höher. Das Verbot von Neuwaren ist überfällig. Jedes Lebensmittel, jedes Werkzeug oder jeder Glühlampe die dort gekauft werden werden nicht im Einzelhandel gekauft. Selbst Internethändler zahlen Steuern weil die Umsätze nachvollziehbar sind. Auf den Flohmärkten zahlt niemand Steuern.
Das diese Neuwarenmärkte kein Flair haben versteht sich von selbst. Wir müssen zurüch zu den traditionellen Flohmärkrten.

06.06.2012
15:44
Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von egal | #9

Es bleibt doch jedem Einzelhändler selbst überlassen, sich auch Sonntags auf den Flohmarkt zu stellen, wenn er denn meint, ihm ginge Umsatz flöten ...

06.06.2012
09:40
Gibts keine wichtigeren Probleme?
von Comedian | #8

Kann mich dem Tenor der Vorredner nur anschließen. Es ist lächerlich, welch ein Wirbel IHK und der Politik hier veranstalten, nur weil alle paar Wochen für ein wenige Stunden sonntags auch Neuware auf Trödelmärkten angeboten wird. Der tatsächliche Schaden für den stationären Handel dürfte kaum messbar sein. Was kommt also nächstes? Will man auch noch erzwingen, daß Online-Shops wie Amazon sonntags ihre Websites vom Netz nehmen müssen, weil die Gefahr besteht, daß dort jemand einkaufen könnte?

Die Bürger haben doch längst mit den Füßen abgestimmt: Es macht offensichtlich vielen Menschen Spaß, diese Märkte am Sonntag zu besuchen. Daß man den Leuten nun diesen Spaß nehmen will, ist wieder einmal ein Musterbeispiel für kleingeistige deutsche Regulierungswut und verkrampfte Gleichmacherei.

06.06.2012
08:43
Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von tomatenkiller_neo | #7

Die Öffnungszeiten der sonntäglichen Trödelmärkte reichen von 11 Uhr bis maximal
14 Uhr und sind mit dem normalen Handel gar nicht zu vergleichen.
Und an diesen 3 Stunden geht jetzt die Welt zugrunde ?

Ein Gruß von hier aus an die Jungs/Mädels vom Ordnungsamt, die penibel dafür sorgen, daß ja nicht eine Minute vor 11 Uhr verkauft wird und sich dafür satt Überstunden aufschreiben können.

06.06.2012
08:29
Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von Klug99 | #6

Wenn sich die IHK um wichtigere Dinge kümmern würde hätte die gesamte Region etwas davon.
Ansonsten sind die Händler wahrscheinlich auch Mitglieder der IHK!

Und solange sich diese Märkte lohnen gehen offensichtlich genügend Menschen hin! Wenn diese Art unterbunden wird, wird der Verbraucher sich eben über das Internet eindecken und kauft dann in der Uckermark! Nur ein Aspekt! - Die hier herschende kurze Denke ist mir unbegreiflich!

06.06.2012
08:08
Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von Picard | #5

ich gebe tiger4 schon recht man kann das nicht Vergleichen Der Einzelhandel hat erheblich mehr Tage Geöffnet als Trödelmärkte und wen keiner ins Geschäft geht sind die Läden doch selber schuld ... Wen ich Minderwertige Wahre zu Günstigen Preisen will gehe ich aufn Trödel wen ich Minderwertige Ware zu Überhöhten Preisen will gehe ich ins Geschäft Ob ich mir jetzt nen TV aufn Trödel kaufe von einer No name Firma und 200 bezahle und damit rechne das das TV 2-3 Hält oder ob ich zb nach Saturn gehe mir ein Markengerät für 600 kaufe und es nach 2 Jahren auch kaputt geht was wähle ich dann wohl ??

Und ich muss sagen Qualitativ gesehen bin ich bis jetzt zu 70% mit Trödelmarkt Wahre besser gefahren als mit der ausm Geschäft und das zieht sich von Scheibenwischern fürs Auto über Schuhe zu T-Shirts bis hin zur Batterie soll sich der Einzelhandel lieber mal da drüber Gedanken machen

06.06.2012
07:25
Handel kritisiert fliegende Händler auf Trödelmärkten
von Kernow | #4

Das hat mit Trödelmarkt doch schon lange nichts mehr zu tun.



06.06.2012
06:25
Die grossen Einzelhändelsketten
von meigustu | #3

können nicht davon ausgehen das ihr Geschäftsmodell ewig Bestand hat. Man kann nicht freien Markt fordern aber sobald der ein paar Umsatzprozentpunkte weg knabbert das große mitleidsheischende Gejaule anfangen. Seien Sie doch froh, dass die Innovatoren ihre Energie auf Trödelmärkten lassen, wer weiß was die sonst noch ersinnen. Denken Sie nur an Griechenland, als findige Typen eine Direktvermarktung von einheimischen Lebensmitteln begannen. Auf einmal sahen die Lebensmittelketten alt aus.

Wenn ich dran denke das unser polnischer Nachbar das Spritgeld für Reisen in seine alte Heimat damit finanziert indem er alle im Block mit Raucherwaren versorgt, die besser und preiswerter sind als in jedem Supermarkt gibt es sicherlich noch viel mehr Konkurrenzpotential, dass auch ohne Trödelmarkt funktioniert.

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