Gruseliger Film- und Musikabend mit Nosferatu

Foto: uvb / NRZ

Mit elektrifiziertem Akkordeon, E-Bass, Live-Elektronik und Zuspielungen holen die Komponisten/Performer Sven Hermann und Matthias Hettmer in ihrem Projekt „Interzone Perceptible“ den Stummfilm der 10er/20er-Jahre ins 21. Jahrhundert. Das nächste Mal am Donnerstag (21.5.) im HZO 20 (Studienkreis Film) der Ruhr-Uni. Um 19.30 Uhr erklingt live die Musik „Histoplasmose“ zum Stummfilm-Horror „Nosferatu – eine Symphonie des Grauens“ von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahre 1922. Zu diesem Horrorklassiker und Urvater aller Dracula-Verfilmungen verfertigt Interzone Perceptible eine Dark Ambient-Klangreise: Sven Hermann und Matthias Hettmer gestalten mit ihrem Werk für Akkordeon, E-Bass, Live-Elektronik, Gong, (Schrei-)Stimme, Styropor und Kuchengabel auf Glasscheibe, singende Weingläser, Kinderglockenspiel und Keyboards ein besonderes Sound- zu einem ebensolchen visuellen Erlebnis.