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Ein Ende mit Schrecken

09.05.2008 | 11:24 Uhr

Zuletzt war von der zunächst hochgelobten Kampagne „Bochum macht jung” nicht viel mehr geblieben als der Name und die bunten Pril-Blümchen.

Das Abstimmungsfiasko für die SPD ist nun vor allem zur Niederlage für die Oberbürgermeisterin geworden, die sich bis zuletzt für die Aktion stark gemacht hatte. Doch wenn sich in ein paar Tagen der Rauch über dem Schlachtfeld verzogen hat, dürften die einstigen Verfechter erkennen, dass es einfach keinen Sinn mehr machte, an einem Konzept festzuhalten, das durch einen klassischen Fehlstart großen Schaden genommen hat. Es wäre ja geradezu paradox gewesen, sich an einen Slogan zu klammern – wenn auch von einer neuen Agentur aufgepeppt – dem der Ruch eines unsauberen Starts anhaftet. Bochum hätte durch „Bochum macht jung” gewiss alt ausgesehen.

Ihre Meinung dazu: http://forum.derwesten.de/viewtopic.php?t=14647&sid=ba5f014f6b7e5bd06ef004b3779f07a3

Michael Weeke

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Kommentare
09.05.2008
22:00
Ein Ende mit Schrecken
von Friedhelm Lueg | #1

Leider ist es wie im richtigen Leben. Man kann es Vielen nicht recht machen. Zur Aufbereitung wäre auch zu hinterfragen, wer hatte eigentlich die Essener Agentur ins Geschäft gebracht. Es war nicht die Oberbürgermeisterin. Man hört: Es war
Herr M. aus Bochum, Beschäftigter in Essen.
Nun zum Slogan: Bochum macht jung. Ich sage Bochum macht jung, da wir auch viele Toffte Alte haben.

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