Drei Fragen an Jens Lücking
22.08.2009 | 08:00 Uhr 2009-08-22T08:00:00+0200Jens Lücking (FDP) ist der Jüngste im Reigen der OB-Kandidaten. Als Anwalt kenne er die täglichen Probleme der Menschen, sagt er über sich.
Jens Lücking von der FDP ist mit 45 Jahren der Jüngste im Reigen der OB-Kandidaten. Der Rechtsanwalt fällt durch erfrischend kurze Reden im Rat auf, wo er Vorsitzender der dreiköpfigen FDP-Fraktion ist. Im Video-Interview erklärt der OB-Kandidat, welche Probleme in der Stadt er als erstes anpacken will, was sein größter politischer Fehler war und warum er sich selbst wählen würde.
14:55
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02:39
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09:52
@ 8 von peterli
Soweit ich weiß, sind FDP und CDU zwei unterschiedliche, souveräne Parteien. Zwei Kandidaten aufzustellen ist demnach völlig legitim.
18:37
Ob diese Person die Herausforderungen meistern kann - sie konnten sich mit der CDU nicht einmal auf einen Kandidaten verständigen. Wie sollen sie dann die Stadt führen?
00:27
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13:48
Gut das die FDP nicht Oberbürgermeister wird. ;-)
11:56
@Gegen Ausbeutung:
Nun ja, ich würde nicht behaupten wollen, dass hier irgendwas manipuliert wurde durch DerWesten. Das jedoch ein Interview mit Jens Lücking eher kurz und knackig als ein Interview mit Günter Gleising ist - das könnte u.U. auch an den befragten Personen liegen. Ohne das jetzt wertend zu meinen.
11:38
Kann hier deutliche Unterschiede zu dem Interview zu Günter Gleising erkennen. Hier wird mit Überblendungen gearbeitet, der Fragesteller taucht nicht auf. In den kurzen Einblendscenen kann so, inklusive Schnitt ,prima kurz und knackig seine Meinung geäussert werden. Warum werden in den Interviews die Interviewten so unterschiedlich behandelt ? Dagegen wirkt das Interview des Günter Gleising wie ein B-Movie. Ist dahinter ein Grund zu sehen ?
10:55
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Nix für ungut Herr Lücking,
aber entweder wurde Ihr Foto auf den Wahlplakaten digital aufgebretzelt oder es ist schon etwas älter...
Zu den Aussagen:
Erstaunlich, dass das Crossbordergeschäft für das politische Heldentum der FDP erhalten muss. Meines Wissens haben damals lediglich attac und der Bochumer Mieterverein das Bürgerbegehren getragen, während die politischen Parteien sich bis zum Schluss herausgehalten und erst bei der Ratsabstimmung Farbe bekannt haben.
Ob Kapital aus der Tatsache gezogen werden kann, dass OB Scholz für das Geschäft verantwortlich gezeichnet hat? Ich wage das zu bezweifeln - immerhin ist sie vor fünf Jahren trotz Crossborder gewählt worden!
Zusammen mit seinen Aussagen im Wahlkampf (Privatisierung etc.) halte ich Herrn Lücking im übrigen für einen ideologisch bornierten neoliberalen Amokfahrer. Schon ganz gut, dass er keine reale Chance hat, gewählt zu werden.
Gruß vom
Rumpelstilzchen
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10:35
Das Video wurde im Bochumer Stadtpark gedreht.
MfG, Marc Wolko, Redaktion DerWesten