Die Sanierung der Ruhr-Univeristät Bochum kommt voran

So werden die Gebäude IA, IB, IC, ID an der  Ruhr-Universität nach dem Abschluss der Kernsanierung aussehen.
So werden die Gebäude IA, IB, IC, ID an der Ruhr-Universität nach dem Abschluss der Kernsanierung aussehen.
Foto: Landes, Hans Juergen
Was wir bereits wissen
Bau- und Liegenschaftsbetrieb sieht die Arbeiten an der I-Reihe „voll im Zeitplan“. Die Fakultät für Geowissenschaften wird dort einziehen.

Bochum.. Der Neubau der beiden Gebäude IA-IB auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum liegt voll im Zeitplan. Die teilt jedenfalls der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes (BLB) als Bauherr mit.

Mit der zeitgerechten Beauftragung des Essener Unternehmens Hochtief Building als Generalübernehmer habe der Bauherr Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund nach eigener Darstellung einen weiteren Meilenstein im gesamten Projektablauf erreicht. Der BLB hat Hochtief Building damit beauftragt, den neuen Gebäudekomplex IA-IB schlüsselfertig zu planen und zu bauen.

Schadstoffsanierung anders nicht möglich

Kunst Die beiden ursprünglichen ingenieurwissenschaftlichen Urgebäude, die noch aus dem Jahr 1965 stammten, mussten bis September 2015 zurückgebaut werden. Nach umfangreichen Untersuchungen hatte sich herausgestellt, dass eine Schadstoffsanierung anders nicht mehr möglich gewesen sei.

Jetzt werden die Gebäude IA-IB in der Architektursprache der modernisierten I-Reihe der Ruhr-Universität bis Juli 2018 in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege wieder aufgebaut. Die Fakultät für Geowissenschaften mit dem Institut Geologie, Mineralogie und Geophysik und dem Geografischen Institut sowie die Fakultäten für Mathematik und für Psychologie werden dann in die Gebäude einziehen.