Die letzte Leopardin des Bochumer Tierparks ist tot
24.02.2010 | 21:55 Uhr 2010-02-24T21:55:00+0100
Bochum. "Shiva", der letzte Indochina-Leopard des Bochumer Tierparks ist im Alter von 21 Jahren gestorben. Die Raubkatze litt an einer unheilbaren Erkrankung der Bauchspeicheldrüse. Nun will der Zoo die Leoparden-Zucht ganz einstellen.
„Shiva”, die letzte Indochina-Leopardin des Bochumer Tierparks, ist tot. Das 21 Jahre alte Raubtier wurde wegen einer unheilbaren Erkrankung der Bauchspeicheldrüse eingeschläfert, teilte der Tierpark mit. Trotz intensiver tierärztlicher Betreuung habe sich der Zustand der Leopardin im Februar verschlechtert.
Nach dem altersbedingten Tod von „Shivas” Bruder „Sharan” im vergangenen Jahr sei dies nun ein weiterer Schlag für die Tierparkmitarbeiter. Von 1980 bis 1991 wurden im Bochumer Tierpark 16 Leoparden-Jungtiere geboren, „Shiva” war eins von ihnen. Nach ihrem Tod wird der Bochumer Tierpark seine jahrzehntelange Leoparden-Haltung aufgeben. Die Außenanlage wird vorübergehend von den Geiern genutzt.

09:34
Moin Picard,vielleicht kannst Du ja da einziehen,es ist bestimmt für viele Menschen interessant zu
beobachten,wie Du so Dein Leben verbringst!
17:54
Ja regt euch doch wegen angeketteten Vögeln auf wo so was Gang und Gebe ist da hat sukram schon recht erst mal solltet ihr euch Schlau machen bevor ihr Schwachsinnige Forderungen stehlt.
Und was das Schließen und Umstrukturieren angeht da Bochum angeblich nicht mit Zoom und Co mithalten kann, das einzige was Bochum braucht ist eine Kleine Vergrößerung und mehr Werbung mehr nicht.
Ihr wisst gar nicht Wie viele Leute aus Anderen Städten kommen in denen es Große Zoos/Parks gibt gerade weil Bochum so klein ist und seinen eigenen Charme hat und ihn sogar besser finden als die Großen Konkurrenten.
Zur News selber: Schade das jetzt beide Tiere in so kurzer Zeit verstorben sind, mal sehen was dort in Zukunft gehalten wird
17:18
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11:52
Es wird Zeit, dass der Tierpark komplett umstrukturiert wird und nur noch einheimische Tiere zeigt. Gegen ZOOM und den (schönen) Dormunder Zoo kommt unser Mini-Park sowieso nicht an ! Ich befürchte aber, dass die Gutsherren - Familie Stirnberg weiterhin wie die vermeintlichen INHABER des Tierparks schalten und walten können. (Besonders der riesige Kaffee und Kuchen-Bereich scheint ja lukrativ zusein). Rauschende Privat--Feiern werden im Aquarium gefeiert, und: Die angeleinten Raub-Vögel sind wirklich ein Bild des Jammers !!!!
09:37
Mann sollte überhaupt darauf verzichten Tiere einzusperren,jeder hat ein Recht auf Freiheit,auch
Tiere!Vor kurzer Zeit las ich hier etwas über die Affenforschung an der Uni,das gehört erst ganz
verboten!
08:29
Die angeketteten Raubvögel sind mir auch seit jeher sehr negativ aufgefallen! Das ist wirklich Tierquälerei. Hier müßte sich der Tierpark mal eine andere Lösng einfallen lassen. Die Adler sind ja auch im Freifluggehege ohne Kette. Tiere an der Kette zu halten, ist nach heutigen Tierschutzstandarts auch nicht mehr zeitgemäß.
07:58
Staufenberg = Meckerer von WAZs Gnaden.
06:28
@staufenberg: Schon mal davon gehört, dass eine Anleinen von Raubvögeln durchaus artgerecht ist? Die fliegen auch in freier Wildbahn nicht aus Jux und Dollerei herum, wenn sie sich satt gefressen haben, sondern schalten den Stoffwechsel auf Sparflamme und lungern dann tagelang am gleichen Ort herum.
Merke: Erst informieren, dann polemisieren.
23:35
Erlöst! 21 Jahre im trostlosen Käfig. Tierpark und artgerechte Haltung das passt schon seit Jahren nicht mehr zusammen. Wenn man sich die Falken ansieht, die wie Hühner vor Hundehütten auf der Erde angekettet sind, kommt mir die Galle hoch. Das ist Tierquälerei. Der Tierpark muss geschlossen werden.