Mettwurst-Quiche geht für Bochum ins Rennen für das Finale

Tine Grasmann (links) ist inzwischen verheiratet. Noch als Tine Wiegleb kochte sie im Rahmen von „Das isst der Pott“ mit WAZ-Mitarbeiterin Nadja Juskowiak (rechts) Quiche mit Mettwurst.
Tine Grasmann (links) ist inzwischen verheiratet. Noch als Tine Wiegleb kochte sie im Rahmen von „Das isst der Pott“ mit WAZ-Mitarbeiterin Nadja Juskowiak (rechts) Quiche mit Mettwurst.
Foto: Ingo Otto / Funke Foto Services
Was wir bereits wissen
Die Mettwurst macht’s! Mit ihrer Quiche hat sich Bloggerin Tine Grasmann, geborene Wiegleb, bei „Das isst der Pott“ in Bochum durchgesetzt.

Bochum.. Wok-Gericht oder Mettwurst-Quiche – zwischendurch war es ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Conny Doberstein aus Wattenscheid und Tine Grasmann aus dem Ehrenfeld. Beide kochten mit Leidenschaft für die WAZ-Serie „Das isst der Pott“ in Bochum. Jetzt ist die Entscheidung gefallen. Die WAZ-Leser wählten mit zahlreichen E-Mails an die Redaktion und Klicks beim Online-Voting einen neu interpretierten Ruhrgebietsklassiker an die Spitze: Die Mettwurst macht’s!

Herzlichen Glückwunsch an die Foodbloggerin Tine Grasmann! „Dankeschön, ich freue mich voll. Ich verbinde die Mettwurst mit dem Ruhrgebiet und finde es gut, dass jetzt so eine typische Zutat mit im Rennen ist“, sagt die Hobbyköchin, die soeben heiratete und daher noch als Tine Wiegleb in den Wettbewerb ging. Wenn es am 1. August im Centro in Oberhausen wieder um die Wurst geht und drei Finalisten auf die Bühne gerufen werden, um mit Sternekoch Nelson Müller ihr Gericht zu kochen, will die IT-Projektmanagerin auf jeden Fall dabei sein. Natürlich hofft sie auch dort auf einen der ersten drei Plätze.

Das isst der Pott (1) „Klar, würde ich gerne mal mit Nelson Müller kochen. Ich habe ihn kennengelernt, als ich in seinem Restaurant essen war. Da habe ich mich noch gewundert, dass er selbst die Teller abräumt“, plauderte die 31-Jährige. Die Vorstellung, eventuell bald selbst als Showköchin auf der Bühne zu stehen, macht die überzeugte Ruhrgebietsfrau nur wenig nervös: „Kochen kann ich ja, von daher macht es mir nicht so viel aus, das auch vor vielen Leuten zu tun.“

Die WAZ-Redaktion Bochum drückt ihr fest die Daumen!