Bundespolizei rät Narren zur Vorsicht

Zum Rosenmontag gibt die Bundespolizei den Närrinnen und Narren Tipps, wie sie sich beim Feiern unterwegs vor Taschendieben in Bahnhöfen und Zügen schützen können. Denn im dichten Gedränge wird auch so mancher Jeck zum leichten Opfer von Langfingern. Die werden sich nämlich heute ganz sicher unter die Reisenden mischen, um Beute zu machen.

- Führen Sie an Bargeld oder Zahlungskarten nur das Notwendigste mit sich.

- Führen Sie Bargeld, Zahlungskarten und auch Mobiltelefone am Körper verteilt mit sich, möglichst in verschließbaren Innentaschen.

- Tragen Sie Hand- oder Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper.

- Achten Sie beim Ein- und Ausstieg aus Zügen, im Menschengedränge, noch stärker auf Ihre Wertsachen.

- Halten Sie Ihre Handtaschen stets geschlossen und lassen Sie diese nicht unbeaufsichtigt.

Laut Bundespolizei würden sich die Diebe gerne auch alkoholisierte Bahnreisende aussuchen, um während der Zugfahrt ihren schlafenden Opfern Geldbörse und Mobiltelefon zu entwenden. Auch im Karneval werden zivile Taschendiebstahlsfahnder unterwegs sein.