Bochumer Polizei beklagt immense Arbeitsbelastung
04.07.2011 | 16:54 Uhr 2011-07-04T16:54:00+0200
Bochum.Die Bochumer Polizei mit rund 2000 Mitarbeitern steht unter immer größerem Arbeitsdruck. Über das Problem sprach WAZ-Redakteur Bernd Kiesewetter mit dem 1. Polizeihauptkommissar Holger Richter (51). Er ist Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für Bochum, Witten und Herne.
Immer wieder hört und liest man, dass die Polizei unter Arbeitsbelastung leidet. Wie sieht das in Bochum aus ?
Holger Richter: Zurzeit stehen landesweit 1400 Polizisten weniger zur Verfügung stehen, als offiziell gebraucht werden. Vor diesem Hintergrund arbeiten wir auch in Bochum nicht selten am Limit und gehen unter Druck auch bis an die Grenze unserer Belastbarkeit. Dem hohen Engagement und der enormen Flexibilität unserer Kolleginnen und Kollegen ist es zu verdanken, dass Hilfe immer noch dort ankommt, wo sie benötigt wird. Im September beenden zum ersten Mal 1100 junge Polizistinnen und Polizisten ihre Ausbildung in NRW, 600 mehr als im Jahr zuvor. Ob sich vor diesem Hintergrund die angespannte Personalsituation beim Polizeipräsidium Bochum endlich entschärfen wird, ist aktuell noch nicht bekannt.
Der Bochumer Polizeibezirk (mit Witten und Herne) hat rund 2000 Polizeikräfte. Die GdP ist die mit Abstand größte Gewerkschaft für die Beamtinnen und Beamten (ca. 1800 Mitglieder).
Welche Bereiche sind besonders betroffen?
Richter: Die Bereitschaftspolizei unterliegt extremen Einsatzbelastungen wie etwa bei Fußballspielen und Demos. Es gibt kaum planbare frei Wochenenden. Das führt zu tausenden Überstunden. Bei der Bereitschaftspolizei, insbesondere aber im Streifendienst, ist eine zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte mit physischen und psychischen Belastungen zu beklagen. Einzelne Kommissariate leiden unter immensem Vorgangsdruck. Zuweilen sind uns Straftäter leider technisch einen Schritt voraus. In der Verwaltung wurde das Personal in den letzten Jahren um jeweils 1,5 % gekürzt. Diese Arbeitsverdichtung muss zum Teil mit Polizisten aufgefangen werden.
Werden Überstunden erfasst und auch ausgeglichen ?
Richter: In Bochum fallen rund 150.000 Überstunden pro Jahr an. Zwei Drittel davon werden durch Freizeit und Bezahlung ausgeglichen. Das verbleibende Drittel erhöht jährlich den vorhandenen Überstundenberg. Das macht bei 2000 Beschäftigten einen Zuwachs von ca. 25 Überstunden pro Mitarbeiter im Jahr aus.
Gibt es konkrete Beschwerden von Polizeibeamten wegen zu viel Arbeit ?
Richter: Bedenkt man, dass die Polizei überwiegend fremdbestimmt arbeitet und keinen Auftrag ablehnen oder vernachlässigen kann, ist insbesondere bei erhöhtem Einsatzaufkommen Stress programmiert. Aus Gesprächen in den Dienststellen wird deutlich, dass Belastungen existent sind und sie steigen spürbar an. Aber gerade in Spitzenzeiten nehmen sich Polizisten in der Regel nicht die Zeit zu jammern. Umso wichtiger ist es, aufkommende Hinweise ernst zu nehmen und berechtigten Beschwerden unverzüglich zur Einleitung von Gegenmaßnahmen auf den Grund zu gehen. Dadurch reißt man natürlich an anderer Stelle eine Lücke. Alles in allem kein akzeptabler Dauerzustand.
80 Prozent aller Übergriffe gezielt gegen Polizisten im Alltagsdienst
Was tut die Gewerkschaft gegen das Problem ?
Richter: Der GdP ist es mit enormen Kraftanstrengungen gelungen hinsichtlich unserer Personalausstattung, der dramatischen Altersstrukturentwicklung und absehbarer Pensionierungswellen bei der Politik ein Umdenken zu erwirken. Berücksichtigt man, dass noch vor dem Jahre 2008 lediglich 480 Neueinstellungen vorgenommen wurden, so stiegen die Einstellungszahlen ab 2008 jährlich auf 1100. Letztlich ist es uns sogar gelungen für das laufende Jahr 2011 eine Einstellungsermächtigung für 1400 neue Kolleginnen und Kollegen landesweit zu erkämpfen. Unser Einsatz führt sogar zu einem kurzfristigen Personalaufbau bis 2016. Aber selbst diese erhöhten Einstellungszahlen werden schon ab 2017 nicht mehr ausreichen, um die ansteigenden Pensionierungen zu kompensieren. Ab 2020 würde bei Beibehaltung der aktuellen Einstellungsermächtigung ein Personalrückgang erfolgen. Mit der in letzter Zeit dramatisch angestiegenen Gewalt gegenüber der Polizei - über 80 Prozent aller gewalttätigen Übergriffe richten sich gezielt gegen Polizisten im normalen Alltagseinsatz - hat sich die GdP ganz intensiv dem Schutz von Polizistinnen und Polizisten gewidmet. Ein Teil unserer Forderungen nach Schutzmaterial ist man zwischenzeitlich nachgekommen. Forderungen nach Strafverschärfungen sind noch unerfüllt.
Trifft die demografische Entwicklung auch die Polizei ?
Richter: Auf jeden Fall! Wir lassen nicht zu, dass die Polizei zukünftig mit folgender Annonce „62-jähriger Polizist sucht gleichaltrigen Straftäter zwecks Verfolgung“ aufwarten müsste. Mit besonderen physischen und psychischen Belastungen müssen unsere Kolleginnen und Kollegen ohnehin immer wieder umgehen. Darüber hinaus müssen wir immer mehr Arbeitspensen mit immer älter werdendem Personal kompensieren. Wir haben dem Innenministerium im Juli 2010 konkrete und zielorientierte Vorschläge für ein „ganzheitlichen Gesundheitsmanagement“ unterbreitet und uns im Gesundheitsinteresse aller Polizeibeschäftigten damit durchgesetzt. Und in Bochum haben wir diesbezüglich bereits eine Vorreiterrolle übernommen.
Was droht wegen der hohen Arbeitsbelastung im ungünstigen Fall?
Richter: Im ungünstigsten Fall drohen Qualitätsverluste, in Spitzenzeiten kritische Zeitverluste und größere Risiken für unsere Einsatzkräfte im Zuge von Einsatzbewältigungen und damit möglicherweise Schutz- und Sicherheitsdefizite für unsere Bürger in Bochum, Herne und Witten. Zweifelhaft bleibt aus unserer Sicht, ob zukünftig Großveranstaltungen entfallen würden, weil die Polizei die Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann.
„Als Waffenträger keine geringere Verantwortung als Lehrer und andere Intellektuelle“
Bleibt der Beruf des Polizeibeamten ein attraktiver?
Richter: Neben den zum Teil gefährlichen Schutzaufgaben bietet bereits der abwechslungsreiche Polizeialltag eine ständige Herausforderung, wobei allein schon die zahlreichen menschlichen Kontakte und die Arbeit im Team viel Reizvolles und Attraktives mit sich bringen. Außerdem genießen wir ein relativ hohes Ansehen bei der Bevölkerung. Das Interesse für den Polizeidienst in NRW liegt mit über 8000 Bewerbern pro Jahr nach wie vor entsprechend hoch. Als Waffenträger, die autorisiert sind, in Grundrechte einzugreifen, haben wir keine geringere Verantwortung als Lehrer und andere Intellektuelle. Junge Polizistinnen und Polizisten werden mittlerweile direkt nach dem Bachelor-Studium in den gehobenen Dienst übernommen. Damit ist der Gesamtstatus der Polizei in NRW angehoben und der Berufsstand attraktiver geworden. Ein Berufsanfänger verdient je nach Familienstand zwischen 1800 Euro und 2200 Euro netto .
Und wie sehen die älteren Kollegen ihren Beruf heute?
Richter: Ob der ein oder andere älteren Kollege unseren Beruf nach mehreren Jahrzehnten immer noch als erstrebenswert ansähe, bleibt dahingestellt, da trotz hoher Gefährdungsgrade und gestiegener Arbeitsanforderungen in zurückliegenden Jahren schwerwiegende soziale Einschnitte und Gehaltsrückschläge hingenommen werden mussten.

17:41
Tja so ist daß mit der freien Meinungsäußerung. Wenn GrafEngelbert mit seinen selbst bestätigten Vorurteilen (s.o.) und Schubladendenken wieder zu Felde zieht, erlaube ich mir den Spaß, etwas fundiertere Informationen dagegen zu stellen. Und tatsächlich schrecke ich auch vor Polemik nicht zurück, wobei ich darauf ja offensichtlich kein Copyright habe. Frage beantworte ich in vernünftigem Umfang immer gern, so auch hier. Ein Taser oder korrekt der für Deutschland favorisierte Air-Taser stellt im Grunde eine Waffe zur Abwehr eines Angriffs dar. Alternativen sind der Einsatz von Pfefferspray (mit eingeschränkter Wirkung bei verschiedenen Stufen der Alkoholisierung, Betäubungsmittelintoxikation und auch vorkommenden Resistenzen) mit geringem Verletzungsrisiko, der Einsatz von körperlicher Gewalt mit hohem Verletzungsrisiko für alle Beteiligten sowie der Einsatz der Dienstwaffe mit höchstem Verletzungsrisiko (dokumentierte Fälle befinden sich im Verhältnis zum Einsatzaufkommen im 0,-Promille-Bereich). Der favorisierte Air-Taser ist nach Gebrauch nutzlos und muß neu mit einem s.g. Gefechtskopf bestückt werden, was zur Folge hat, daß jeder Einsatz dieses Gerätes dokumentiert werden muß. Der einigen bekannte Fall Tenesee Eisenberg in Bayern hätte unter Einsatz eines solchen Gerätes ohne Blutvergießen beendet werden können. In der Regel dürfte es auch nicht der Herzschrittmacher tragenden und sich vermutlich im vorgerückten Alter befindliche Mensch sein, der der Polizei Probleme bereitet.
Alles klar soweit? Leider sind heutzutage viele Einwände nur plaktiv und damit auch in der Sache genauso flach und genau kein Beispiel für einen differenzierten Umgang, gleich mit welchem Thema. Kritik finde ich gut, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, was auch das Aufzeigen von Alternativen beinhaltet. Da besteht hier aber bislang völlige Fehlanzeige. Und weil die Beamtenschaft ja so einen guten Draht zu den Parlamenten hat, beträgt die Wochenarbeitszeit von z.B. Polizeibeamten auch 41 Stunden und man hat in den letzten Jahren viele Leistungen gestrichen oder soweit zurückgefahren, daß vermutlich alle anderen Gewerkschaften seitenweise die Printmedien gefüllt hätten.
Zum Thema Aufklärungsquote: Die ist auch stark von der Polizeipräsenz und mehr noch von der Polizeidichte abhängig und die nimmt eben laut Artikel ab. Sonst noch Fragen? Ist mir immer wieder eine Freude.
13:22
@27: Das fehlte auch noch, dass wir Leute verbeamten, damit sie andere über den Zebrastreifen bringen. Evtl. noch etwas für die demographisch geprägte ältere Kollegenschaft.
@28: Jolly, hören sie auf von Lieblingsgegner oder ähnlichem Nonsens zu schwafeln. Genausogut könnte ich sagen: Da ist er wieder, der Lobbyist der Polizei. Ich verwahre mich nur dagegen, dass Polizeigewerkschaften im Verhältnis beispielsweise zur NGG unverhältnismäßig viel Lobbyarbeit in den Medien betreiben, meist aus nichtigem Anlass. Wenn es um seriöse Themen geht, wie zB aktuell mit den offensichtlich fehlerhaften Dienstwaffen oder dem veralteten Polizeifunk habe ich da kein Problem mit und halte mich zurück.
Es geht nicht um Animositäten, sondern um eine differenzierte Wahrnahme der Polizei, da ich diese bisher in verschiedenen Situationen höchst unterschiedlich (positiv wie negativ) kennengelernt habe.
Dann schildern sie mir als taktischer Experte mal eine Mustersituation, in der sie sich in Deutschland den Tasereinsatz vorstellen könnten? Der flüchtende Ladendieb war plakativ und aus der Luft gegriffen. Geschenkt. Aber das es in den USA Todesfälle nach Taser-Einsätzen gab, werden sie nicht abstreiten oder?
Mit ihren Aussagen Leute wie GrafEngelbert machen immer dies... bestätigen sie doch nur eines meiner Voruteile, des indefferenten Umgangs und der Schubladisierung von Menschen durch die Polizei. Klar, solange sie aus der Mitte der Gesellschaft kommen, jeden Samstag grillen und danach DSDS gucken, nie aufmüpfig oder kreativ sind, wird man mit der Polizei kaum in Kontakt kommen. Manchmal reicht Abi haben und 3,50 weit springen als Kriterium vielleicht nur bedingt.
Ach jaaaa, Beamte haben kein Streikrecht. Der deutsche Beamtenbund hat dafür aber einen guten Draht in die Parlamente... ;-) da braucht man eigentlich selten streiken.
Zu ihrer billigen Polemik am Ende: Nein, würde bei mir eingebrochen oder mein Auto beschädigt (wie siehts da aus mit der Aufklärungsquote?), würde ich mich selbstverständlich an die Polizei wenden. Dafü zahle ich schließlich Steuern und nehme diese staatliche Dienstleistung in Anspruch. Das heisst jedoch nicht, dass ich deswegen alles völlig kritikfrei begleiten muss. Wenn ich mir anschaue, wieviel beispielsweise auf Politikern oder Lehrern rumgehackt wird, kann die Polizei mit meiner spärlichen Kritik sicherlich gut leben. Oder?
13:18
Wie ich dem Artikel entnehme fallen bei den völlig überlasteten Bochumer Polizisten in der Summe 75 Überstunden im JAHR an? Also ungefähr 1,5 Überstunden in der Woche? Und darüber wird hier ellenlang lamentiert?
11:48
@#20 foxtrott
Was für ein geistloser Kommentar.
Die Polizei wäre für korrupte Banker, Immobilienhaie, sonstige Spekulanten und Brokern definitiv nicht zuständig.
Aber zumindest haben sie versucht ihre schlichte Weltsicht zu posten!
11:32
@6: Mir ist unbekannt, dass Migranten überdurchschnittlich hoch vertreten wären z.B. bei den korrupten Bankern, Immobilienhaien, sonstigen Spekulanten und Brokern,Bandidos, Hells Angels, Rechtsradikalen...
11:08
Da ist er wieder, GrafEngelbert der endlich wieder auf seinem Lieblingsgegener der Polizei herumhacken darf. Und wieder zeigt sich, daß er keinerlei Ahnung von der Materie hat, sondern lediglich seine Animosität auslebt. Ein Taser z.B. gegen jemanden einzusetzen, der wegläuft ist völlig abwegig, muß man doch erstkörperlichen Kontakt zu ihm aufbauen. Da erkennt man schnell, welche abstrusen Vorstellungen jemand entwickelt. Hier mal ein Nachdenker:
Die Polizei rekrutiert sich derzeit aus Abiturienten und somit aus der Mitte der Gesellschaft. Erstaunlicherweise stecken also in den Uniformen Menschen, die Familien haben und auch sonst am ganz normalen Leben teilnehmen. Die werden auch innerhalb der Ausbildung (Bachelor-Studiengang mit Praxisanteilen) auch nicht speziel indoktriniert, sondern machen letztlich die formenden Erfahrungen im täglichen Dienst. Das ist aber eine Wechselwirkung zwischen Polizei und Bürger, die eben größtenteils nicht von der Polizei bestimmt wird.
Leute wie GrafEngelbert stellen die Polizei immer las machtgeile Schlägertruppe ohne Respekt für den Bürger dar, ohne dabei auch nur einen Gedanken an ihren Part in diesem Stück zu verschwenden. Ich habe noch nie Probleme mit der Polizei gehabt, weder in Deutschland noch im Ausland, was vermutlich daran liegt, daß ich mich höfflich und sachlich verhalte. Sicher gibt es auch Polizisten, die unfreundlich oder manchmal auch barsch sind, aber ist dies nicht menschlich? Ich kann über solche Schwächen hinwegsehen, zumal solche Beurteilungen stark subjektiv sind.
Der Unterschied in der Bezahlung zu einigen genannten Berufsgruppen dürfte objektiv in der höheren Verantwortung und dem höheren Berufsrisiko zu suchen sein. Wer immer über das Beamtentum und die tollen Vorteile schimpft sollte sich vielleicht mal schlau machen was sich wirklich dahinter verbirgt. Beispielhaft sollte mal darüber nachgedacht werden, was passiert, wenn aus den Beamten Angestellte mit Streikrecht werden. da werden dann die Tarifverhandlungen aber lustig, wenn die Polizei mal einen Tag in einer Stadt alle Polizeiwachen dicht macht und die Feuerwehr mitzieht. Darüber hinaus ist das Berufsbeamtentum Bestandteil des Grundgesetzes, eben weil ihm Grundrechtsschranken immanent sind. Aber alles kein Problem, GrafEngelbert verständigt vermutlich seinen Frisör, wenn sein Auto beschädigt wurde, oder bei ihm eingebrochen wurde oder wenn er mal unvorhergesehen Stress mit anderen hat.
11:07
Wer in Bottrop Opfer einer Straftat wird, muß nach Gladbeck um alles nötige zu regeln. Lächerlich. Für jeden Mist wird geld ausgegeben, an der Polizei wird gespart. Dazu kommen Großeinsätze bei Fußballspielen oder anderen Veranstaltungen. Ich möchte heutzutage kein Polizist sein. Die Zeiten des entspannten Schutzmanns, der Kinder über den Zebrastreifen bringt sind leider längst vorbei.
10:51
Ist der GdP-Vorsitzende im Urlaub und jetzt muss jemand anderes das Rumgeheule übernehmen?
Jeder, der sich bei der Polizei bewirbt, sollte doch die Verhältnisse kennen. Genau wie ein Arzt im Krankenhaus auch wissen sollte, dass mal eine 36 Stunden-Schicht wartet.
Wer damit nicht klarkommt, soll es halt lassen.
Und wer sich eben dazu entscheidet, von Berufs wegen Nazidemos zu schützen, Rentner bei Stuttgart21 zu verprügeln oder Fußballfans zu drangsalieren, der soll mit dem scheinheiligen Geheule aufhören...
10:51
Ja wie nun? Bagatellen sind Mist? Aber wenns gefährlich wird und gewalttätig ists auch doof? Passt irgendwie nicht zusammen oder?
10:22
noch viel schlimmer finde ich, mit was sich die polizei so rumschlagen muß: ist es dienst der polizei sich um ruhestörungen zu kümmern? das heisst, wenn samstags die musik irgendwo zu laut ist und der nachbar nicht eingeladen wurde, wird die polizei eingeschaltet! also ich finde, dass ist keine polizeisache! wenn ich polizist wäre würde ich meinen job schmeissen, denn das ist pillepalle, für was die alle ihren kopp hinhalten müssen!