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Beim Ruhr-Marathon auch für die Aids-Waisen laufen

20.04.2007 | 13:15 Uhr

Initiative der Aktion Canchanabury und der GLS Bank. Schülerinnen und Schüler der Hugo-Schultz-Realschule entwarfen pinkfarbenes Laufshirt

Wenn am 13. Mai der Startschuss zum 4. Ruhr-Marathon fällt, dann werden voraussichtlich über 30 000 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke gehen. Ob klassische Distanz, Halbmarathon, Fun Run, Rollstuhl- oder Inline-Lauf - das Sportereignis wird für alle Läufer und Läuferinnen zu einer großen Herausforderung.

Viele werden zum ersten Mal dabei sein und wollen nur eines - ankommen. Andere wollen ihre bisherige Marathonzeit verbessern, eine neue Bestzeit laufen und ihre Leistungsgrenzen austesten. Alle werden sich anstrengen, ihre selbst gesteckten Ziele zu erreichen.

Diesen Willen zur persönlichen Höchtsleistung wollen die Aktion Canchanabury und die GLS-Bank nutzen.

Unter dem Motto "Wir laufen für Aids-Waisen" suchen sie wieder möglichst viele Teilnehmer/innen des Marathons, die bereit sind, den persönlichen Erfolg beim Lauf mit einem guten Zweck zu koppeln. "Deshalb werden wir mit einem eigenen Team antreten, um Spenden, Patenschaften und Sponsorengelder für Aids-Waisen-Projekte in Uganda und Burundi zu erlaufen", kündigen Canchanabury-Geschäftsführer Reinhard Micheel und Andreas Neukirch vom Vorstand der GLS-Bank an. Beide sind übrigens selbst begeisterte Marathon-Läufer.

Besondere Unterstützung erfuhren die Initiatoren in diesem Jahr von den Schülerinnen und Schülern der Hugo-Schultz-Realschule in Dahlhausen. Zusammen mit ihrer Kunstlehrerin Anne-Kathrin Balscheit und der Grafikerin Sylvia Schochow gestalteten sie im Rahmen des Kunstunterrichtes das neue Logo für die Initiative "Wir laufen für Aids-Waisen" und für das Laufshirt - natürlich wieder "pretty in pink". -tz

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