Bei Opel wird weiter über Standort-Rettung gerungen
24.09.2012 | 17:15 Uhr 2012-09-24T17:15:00+0200
Bochum. In dieser Woche werden die Zukunfts-Verhandlungen zwischen Opel-Vorstand, Betriebsrat und IG Metall in Rüsselsheim fortgesetzt. Am Montag betonte Rainer Einenkel, Betriebsratsvorsitzender der Bochumer Opelwerke, in einer Belegschaftsversammlung: „Bochum schließen zu wollen wäre für Opel eine Selbstmordstrategie.“
In gut fünf Wochen läuft die Frist ab, in der klar werden soll, welche Opelwerke ab 2017 mit Anschlussproduktion versorgt werden. Doch die Zweifel mehren sich, ob das Unternehmen sich bis dahin verbindlich festlegen wird. Am Montag, im Rahmen einer turnusmäßigen Betriebsversammlung der Bochumer Opelaner im RuhrCongress, wurde erneut darüber geredet, wie es mit Opel weitergehen mag. Doch eine Überraschung hatte Arbeitsdirektor und Vizepräsident Holger Kimmes der Belegschaft nicht zu bieten, hieß es.
„Bochum schließen zu wollen, ist eine Selbstmordstrategie“, knüpfte Betriebsratschef Rainer Einenkel an die schier endlose Schließungsdebatte an, der nun schon seit acht Jahren die Opel-Mitarbeiter in ständiger Sorge um den Arbeitsplatz hält. Immerhin: Bis Ende 2016 gelten die Opel-Jobs in Bochum als sicher.
Was danach kommen mag, wird immer noch verhandelt. Diese Woche werden Betriebsrat, IG Metall und Opel-Vorstand in Rüsselsheim erneut darüber reden. Fest stehe bisher nur, dass der nächste Astra von GM/Opel-Werken in England und Polen gebaut werden soll.
Inzwischen kämpft Opel weiter gegen die Flaute. In Australien werden neuerdings die Modelle Corsa, Astra und Insignia über 17 Händlerstützpunkte vertrieben. Auch in Chile fasste Opel in dieser Hinsicht Fuß.

22:09
Ist auch mal was anderes als Droh- und Schmähbriefe gegen die gegen die Schließung kämpfende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu schreiben. Und man(n) hat sich schließlich sooooo viel zu sagen,,,,Das die Belegschaft doch eigentlich den Arbeitgebern den Rücken stärkt und dafür kämpfen haben diese wohl noch gar nicht bemerkt - eigentlich irgendwie lächerlich wenn die Situation nicht so ernst wäre - und eigentlich ein Armutszeugnis für jeden Arbeitgeber - besonders wenn diese für genau diese Aktionen auch noch gegen dieses eigentliche Kapital - nämlich die Arbeitskräfte - per Gericht vorgeht. Tja, da versteht jeder wo das Geld bleibt.,,,,
12:15
Der hat der Herr Einenkel wohl vergessen, dass er im Jahre 2004 maßgeblich daran beteiligt war die Karre in den Dreck zu fahren. Damals waren noch Chancen da, den Standort zu sichern.Aber da wurden die Malocher ja von Allianz aus Betriebsrat, Kirche und Politik wieder an die Bänder gelogen. Und jetzt jammert dieser Mensch hier herum. Ich könnte kotzen.
12:04
Man sollte sich nicht so wichtig nehmen Herr Einenkel.Die Erde wird sich auch ohne Opel in Bochum weiter drehen .Außerdem haben Sie Ihr Schäfchen jawohl längst im Trockenen.
20:05
Bochum schließen zu wollen wäre für Opel eine Selbstmordstrategie
Kann das mal jemand erklären!?
GM baut doch schon gar keine eigenen Werke....sie übernehmen andere Werke.In Ländern wo es nicht ......
GM beklaut doch nur OPEL und baut woanders mit deren Ideen.....komisch das Chevrolet sich ganz gut verkauft......lol
was wollen Sie uns damit ausdrücken(sagen) versteh ich nicht???
Wat verstehste nicht an meine Frage?
Ich wiederhole: Bochum schließen zu wollen wäre für Opel eine Selbstmordstrategie
Kann das mal jemand erklären!?
Nur Nachtschicht am kloppen? Macht krank auf Dauer!!!
Erfreulich das andere hier schon sagen was sie denken.Ohne Opel dreht sich die Erde weiter......diese Erpresser und Steuergeldvernichter.
ich arbeite wenigstens!!!! und du ??? arbeitslos macht wohl noch mehr bekloppt!!!