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Autoren holen Shakespeare ins Ruhrgebiet

22.01.2015 | 00:12 Uhr

„Ruhrpott“ Pommesbude statt Königreich Dänemark: Fünf Autoren haben Shakespeares berühmtes Drama „Hamlet“ ins Ruhrgebiet geholt und aus der Tragödie eine Komödie in „rot/weiß“ gemacht. Die Geschichte der westdeutschen Umdichtung: Hamlet, der als Veganer auf sein Erbe, eine Pommesbuden-Kette, verzichtet, will den Tod seines Vaters rächen. Dieser ist von seinem Bruder Claus-Dieter heimtückisch ermordet worden. Es müssen schwere Geschütze aufgefahren werden, und so geht es durch Irrtümer, Zufälle und mit vielen Lachern dem Ende entgegen.

Verantwortlich für die Neuauflage sind die Autoren Claudia Kociucki, Heike Wulf, Louis Jansen, Michael Meyer und Jochen Ruscheweyh. Gemeinsam werden sie am Dienstag, 3. Februar, von 16 bis 18 Uhr in einer szenischen Lesung zeigen, dass alte Opel GTS töten können, wie gefährlich ein Schaschlik-Spieß wirklich sein kann, und welche mysteriöse Funktion ein Behälter mit Currysauce hat. Die Lesung findet im Rahmen der Shakespeare-Wochen der Ruhr-Uni Bochum im Blue Square, Bongardstraße 16-18, statt. Der Eintritt ist frei. Das Autoren-Quintett freut sich über eine kleine Spende am Ausgang.

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Autoren holen Shakespeare ins Ruhrgebiet
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2015-01-22 00:12
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