Akafö organisiert Treff für Sprachliebhaber

Dutzende Sprachen und Hunderte Dialekte werden am Hochschulstandort Bochum gesprochen. Das Akademische Förderungswerk (Akafö) will diese Ausdrucksvielfalt nun einmal wöchentlich zusammenbringen: zum „Sprachcafé“ in der Max-Kade-Hall, Laerholzstraße 82.

International Office der Ruhr-Uni

Den Treff für Sprachliebhaber aus aller Welt organisiert das Akafö in Zusammenarbeit mit dem International Office der Ruhr-Universität und dem Zentrum für Fremdsprachenausbildung. Der erste Termin für das „Sprachcafé“ ist Montag, 20. April, von 18 bis 22 Uhr, danach wird die Reihe jeweils montags fortgesetzt. Der Eintritt ist frei.

„Beim Sprachcafé wird es so genannte Sprachinseln geben“, sagt Peter van Dyk, Pressesprecher des Akafö. „An diesen speziellen Inseln kann man sich mit Muttersprachlern in deren Sprache unterhalten.“ Bei der Auftaktveranstaltung im April sind französische, spanische, englische und chinesische „Inseln“ geplant.

Die Besucher erhalten Sticker mit den Sprachen, die sie selbst beherrschen, damit klar ist, in welcher Sprache jemand angesprochen werden kann. Für internationale Gäste wird es immer eine deutsche „Sprachinsel“ geben, an der, klar, deutsch gesprochen wird.

„Auch eine gemischte Insel soll dann zum festen Inventar des Sprachcafés gehören“, sagt Peter van Dyk. „Gesellschaftsspiele wie Scrabble oder Activity sollen den sprachlichen und kulturellen Austausch spielerisch fördern, dazu gibt es dann kostenlos Kaffee, Tee und Kekse.“

EURE FAVORITEN IN DIESER STUNDE