Nur ganz kleines Minarett
Abrissbagger macht Platz für Moschee
28.06.2009 | 17:21 Uhr 2009-06-28T17:21:00+0200
Die Abrissbagger sind angerückt an der Rotherbachstraße/Ecke Hans-Böckler-Straße in Oberaden: Sie schaffen dort Platz für den ersten Neubau einer Moschee in Bergkamen.
1981 hatte es die türkische islamische Gemeinde Oberaden so gemachte wie viel andere auch: Sie zogen dort in einen Flachbau, der früher einen Konsum und später ein Asylbewerberheim aufgenommen hatte. Dieser Altbau weicht jetzt einer modernen Moschee, einem Klinkerbau über zwei Etagen mit einer Glaskuppel. Der Bau ist auf eine Höhe von acht Metern geplant. Es soll einen Eingang für Männer in einen Bereich geben, der 300 Personen fassen kann. Ein Eingang für Frauen führt auf eine Terrasse für etwa 100 Menschen. Einen Schulungsraum soll es gebe wie auch zwei Räume für ältere Gemeindemitglieder und für Jugendliche.
Ein Gemeindemitglied beobachtete am Samstag die auf Hochtouren laufenden Abbrucharbeiten. Mit dem, was da entstehen soll, kann er sich nicht anfreunden. „Sie wird nicht so groß wie die Moschee in Lünen und nicht so schön wie in Duisburg-Marxloh und das Minarett wird ganz klein”, klagt er. Wegen der Stromleitungen, die auch über dem Neubau schweben werden.
16:45
Leider kann ich keinen Artikel zu der vorherigen Seite zum Bau der Moschee etwas schreiben.
Die Bilder lassen schreckliches befürchten. Wann wird endlich einmal begriffen, dass wir in Deutschland sind? Wann ist die Regierung einmal in der Lage klare, deutliche Worte zu sprechen und wann wird dieses Vorgehen hier untersagt.
Ich möchte mal gerne wissen, was passieren würde, wenn wir in islamische Länder gehen und einfach dort unsere Kirchen aufbauen würden.