Vikar Tobias Kiene freudig begrüßt

Gemeinsam mit Pfarrer Andreas Schulte (Mitte) und Diakon Josef Hültenschmidt (rechts) zelebriert der neue Vikar Tobias Kiene am Sonntagmorgen seine erste Heilige Messe in der sehr gut besuchten St.-Blasius-Pfarrkirche.Foto: Richard Elmerhaus
Gemeinsam mit Pfarrer Andreas Schulte (Mitte) und Diakon Josef Hültenschmidt (rechts) zelebriert der neue Vikar Tobias Kiene am Sonntagmorgen seine erste Heilige Messe in der sehr gut besuchten St.-Blasius-Pfarrkirche.Foto: Richard Elmerhaus
Foto: RICHARD ELMERHAUS

Balve..  Mit viel Beifall in der St.-Blasius-Kirche und einem kleinen Empfang im Pfarrheim begrüßten die katholischen Christen aus dem Pastoralverbund Balve-Hönnetal gestern Morgen den neuen Vikar Tobias Kiene, der aus dem Pastoralverbund Bad Lippspringe/Schlangen in die Hönnestadt Balve wechselte.

Der junge Seelsorger, der gemeinsam mit Pfarrer Andreas Schulte und Diakon Josef Hültenschmidt die Heilige Messe in der sehr gut besuchten Pfarrkirche St. Blasius zelebrierte, freut sich auf seine neue Aufgabe. Dies gilt auch für Pfarrer Andreas Schulte, der vor Wochen sehr überrascht war, als Monsignore Andreas Kurte, Personaldezernent in Paderborn, fragte, ob er einen Vikar nach Balve schicken könne.

Da der hiesige Pastoralverbund die schmerzhaften Einschneidungen durch die Nichtbesetzung der Vikarstelle erst unlängst erfahren hatte, sagte der Pastoralverbund-Leiter Andreas Schulte: „Ich freue mich, dass Du jetzt bei uns bist und mein unmittelbarer Nachbar wirst. In der Vikarie brennt jetzt wieder Licht. Wir vom Hauptamtlichen-Team sichern Dir zu, dass Du jederzeit Unterstützung bekommst, habe den Mut, sie einzufordern.“

Der aus Willebadessen stammende Vikar wird am Donnerstag erstmals an der Konferenz im Pfarrhaus teilnehmen. Unter Leitung von Pfarrer Andreas Schulte wird dann auch über sein zukünftiges Aufgabengebiet gesprochen. An diesem Tag trifft Tobias Kiene auch auf seinen „Landsmann“ aus Ostwestfalen, Pastor Jürgen Bischoff. „Im Pastoralverbund Balve-Hönnetal versehen jetzt zwei Ostwestfalen ihren priesterlichen Dienst“, sagt der Vikar mit einem Lächeln auf den Lippen.