Erinnerungen an die alte Schulzeit

Garbeck..  Von Hannover über den Niederrhein bis hin zum Westerwald kamen die ehemaligen Schüler des Abschlussjahrgangs 1964/1965 der Garbecker „Volksschule“ zum „goldenen“ Klassentreffen in ihre alte Heimat. „Jetzt sind 50 Jahre vergangen – gibt es einen besseren Grund?“ so die rhetorische Frage von Mitorganisator Manfred Dickgraefe – und mit ihm sahen das immerhin 22 weitere ehemalige Mitschüler genauso. „Damals waren wir noch 38 Schüler, 15 Jungs und der Rest Mädchen“, erinnert sich Dickgraefe, der sich freute, dass so viele den Weg nach Garbeck gefunden haben. Auch wenn nicht alle eine so weite Anreise hatten. Zwölf Mitschüler sind in Garbeck geblieben und hatten am Wochenende quasi ein Heimspiel.

Raus in die Natur

Das Klassentreffen selbst startete am Vormittag mit einem gemeinsamen Frühstück im Gasthof Syré, bevor es erst einmal raus in die Natur ging. Beim gemeinsamen Dorfrundgang wurden dann bei so manchem Gast wieder alte Erinnerungen wach. Aber es gab auch viel Neues zu entdecken, beispielsweise bei der Besichtigung des Neubaugebietes an der Schützenwiese.

Natürlich fehlte auch der Besuch auf dem Friedhof nicht, um einem verstorbenen Mitschüler zu gedenken. Geendet hat der Weg schließlich im Haus „Felsenruh“, wo bei einem gemeinsamen Essen noch einmal die alten Schulzeiten zum Leben erweckt wurden.