Endoskopie-Abteilung jetzt im Obergeschoss
19.02.2010 | 18:00 Uhr 2010-02-19T18:00:00+0100
Balve. Mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen verkündete Krankenhaus-Geschäftsführer Thomas Wülle vor zahlreichen Mitarbeitern und Gästen die Fertigstellung der neuen Endoskopie-Abteilung des St.-Marien-Hospitals Balve.
Nach dreimonatiger knallharter Arbeit, so die Handwerker, ist es dem Krankenhausträger gelungen, einen neuen Bereich für die Endoskopie im 1. Obergeschoss zu schaffen. Das Areal besitzt eine Größe von 255 Quadratmetern. Dazu kommen weitere 95 qm für die Aufwachpatienten, die nach kleinen oder auch ambulanten Eingriffen in dieser Abteilung platziert werden sollen. Die neue Flächenaufteilung sieht so aus, dass sich im 1. Obergeschoss unter anderem ein Aufbereitungsraum für endoskopisches Instrumentarium sowie zwei Eingriffsräume, getrennt nach Magen- bzw. Darmspiegelung, befinden.
Gute Belegungsquote
Krankenhaus-Geschäftsführer Thomas Wülle will mit dem Kernbereich, der nach seiner Meinung durch seine sehr gute Funktionalität besticht, positive Signale setzen. „Mithilfe der neuen Räumlichkeiten werden unsere Patienten noch besser und komfortabler bedient. Und das Ambiente soll dazu dienen, dass die Mitarbeiter noch begeisterter zur Arbeit gehen als dies ohnehin schon der Fall ist”, sagte Thomas Wülle, der seine Freude darüber zum Ausdruck brachte, dass das St.-Marien-Hopital derzeit auf eine sehr gute Belegungsquote verweisen kann.
Trotz Großbaustelle und begrenzter Bettenzahl sei die Krankenhausleitung mit den bisherigen Fallzahlen sehr zufrieden. Deshalb möchte er sich bei allen Mitarbeitern und den Patienten aus den Städten Balve, Sundern und Neuenrade bedanken.
„Mein besonderer Dank gilt den Pflegekräften, die als Bollwerk erfolgreich waren, weil sie während der Bauphase die Emotionen abgefedert haben”, betonte Thomas Wülle, bevor Pfarrer Andreas Schulte dann die neue Endskopie-Abteilung segnete und sie damit für die offizielle Nutzung freigab.
12:28
Das Balver Krankenhaus ist klasse.
Freundliches Personal und gute Ärzte..
Harald Romberg