Blick hinter die Kulissen von Balve Optimum mit Rudolf Rath

Was wir bereits wissen
Seit mehr als 10 Jahren organisiert Rudolf Rath im Auftrag des Reitervereins Balve den „Blick hinter die Kulissen“ von Balve Optimum, und zwar mit großem Erfolg. Denn die Führungen des Insiders werden von Jahr zu Jahr häufiger gebucht.

Balve.. Seit mehr als 10 Jahren organisiert Rudolf Rath im Auftrag des Reitervereins Balve den „Blick hinter die Kulissen“ von Balve Optimum, und zwar mit großem Erfolg. Denn die Führungen des Insiders werden von Jahr zu Jahr häufiger gebucht.

90 Minuten Informationen

Genutzt wird dieser besucherfreundliche Leckerbissen von Freitag bis Sonntag von Einzelpersonen, aber auch besonders gern von Familien. Dann stehen mal nicht die reiterlichen Prüfungen auf den Turnierplätzen im Vordergrund. „Vielmehr besuchen wir Einrichtungen, die für einen reibungslosen und ordnungsgemäßen Ablauf des Reitgeschehens sorgen. Diese Stellen bekommt der Optimum-Besucher sonst schon aus Sicherheitsgründen nicht zu sehen“, sagt Rudolf Rath.

Balve Optimum 2015 Etwa 60 bis 90 Minuten sind diese Gruppen mit je bis zu 35 Personen unterwegs, wobei ein „Ausstieg“ jederzeit möglich ist. Folgende Stationen stehen unter anderem auf der Informationsliste von Rudolf Rath:

  • Doping- und Sicherheitskontrollen
  • Reithalle I und Stallgasse
  • Sanitätsbetreuung und Einrichtung der 1. Hilfe
  • Pressezentrum und Pressesaal.

Je nach aktueller Situation an den genannten Stationen sind kurzfristige Abweichungen notwendig. Vor allem deshalb können die Termine und Zeiten dieser Besucherführungen nur jeweils täglich angekündigt werden, durch Plakataushang an den Kassen und am Informationsstand sowie durch Lautsprecheransagen.

Am Infostand gibt es auch die limitierten Teilnehmerkarten, natürlich kostenlos, als besonderes Schmankerl der Turnierleitung für seine Optimum-Gäste.

Bummel über die Reitanlage und die Flaniermeile

Beim Bummel über die Reitanlage haben die Gäste auch die Möglichkeit, sich auf der Flaniermeile zu vergnügen. Denn Andreas Winkels und seinem Team ist es abermals gelungen, für die Besucher der Deutschen Meisterschaften der Spring- und Dressurreiter ein Angebot vorzuhalten, das seinesgleichen auf Turnierplätzen in Deutschland sucht, von Aachen einmal abgesehen.