Zwei Stunden lang durch den Spreewald geschippert

Nach Magdeburg, Potsdam und Hildesheim sowie durch den Spreewald führte die Jahresfahrt des KKV Hüsten. Erster Halt war in der über 1200-jährigen Stadt Magdeburg. Nach der Ankunft in Potsdam ein erster Höhepunkt: Besichtigung des Schlosses Cäcilienhof. Tags darauf folgte eine kombinierte Stadtrundfahrt und Stadtführung durch die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam. Höhepunkt war natürlich Schloss Sanssouci (Ohne Sorge) mit den umliegenden Schlössern und Gartenlandschaften sowie die historischen Mühle. Nachmittags ging es dann in den Spreewald. Das feingegliederte Netz aus Fließen (Flussarme) - mit einer Gesamtlänge von 1100 Kilometern - wurde dann bei einer zweistündigen Kahnfahrt von Lübbenau bis zur Museumsinsel Lehde kennengelernt. Abends wurde dann im Restaurant „Zur Historischen Mühle“ Helga Röpke zur Spreewaldkönigin gekürt. Der Rückreisetag begann mit einem Rundgang im „Holländischen Viertel“ bevor es dann nach Hildesheim weiterging. Hildesheimer Dom und das Knorrenhauer Amtshaus am Hildesheimer Markt waren besondere Stationen beim Stadtrundgang der Hüstener Besucher.