Weihbischof hat Zeit für Mitarbeiter

Arnsberg/Sundern..  Weihbischof Hubert Berenbrinker besuchte im Rahmen seiner Visitation im Dekanat Hochsauerland-West (wir berichteten) auch den Caritas.Verband Arnsberg-Sundern und nahm sich dabei viel Zeit für Gespräche mit den Verantwortlichen und den Mitarbeitern in den Caritas-Einrichtungen.

Im Gespräch mit dem Caritas-Vorstand und der Caritas-Koordination wurde die besondere Bedeutung des Verbandes nicht nur als „Anbieter von sozialen Dienstleistungen“ und damit als Arbeitgeber, sondern auch als „Anwalt für Menschen in Not“ und als „Solidaritätsstifter“ thematisiert. Dies stellt auch das „Spannungsverhältnis zwischen Sozialwirtschaft und diakonischer karitativer Kirche“ dar, wie es im Rahmen des 60-jährigen Jubiläums des Verbandes im letzten Jahr schon aufgegriffen wurde. „Caritas und Pastoral wirken im Dekanat dazu gemeinsam als Kirche vor Ort für die Menschen im Verbandsgebiet“, so Caritas-Vorstand Christian Stockmann. Als Solidaritätsstifter sei für den Caritasverband auch das vielfältige ehrenamtliche Engagement im Verband ein wesentliches Fundament und enge Verbindung zu den Menschen in unseren Kommunen.

Viele Gespräche geführt

Neben den Gesprächen mit dem Vorstand, der Caritas-Koordination und den Mitarbeitern in den Einrichtungen traf sich der Weihbischof auch mit den Mitgliedern des Caritasrates. Berenbrinker führte Gespräche mit Mitarbeitern des ambulanten u. stationären Hospizes, des Caritas-Seniorenhauses St. Anna, der Caritas-Werkstätten, des Seniorenhauses St. Franziskus Sundern und des Heilpädagogischen Kindergartens im Alten Feld. Auch über die Situation der Flüchtlinge und über die nötigen Hilfsangebote für ausgegrenzte und arme Menschen in unserer Region wurde gesprochen.