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Vor dem Internet gab es den Versandhandel

23.01.2015 | 00:11 Uhr

Haupteinkaufsstraßen leeren sich (Beitrag vom 12. Januar, hier Leserbrief von Roland Kose vom 21. Januar).

So einfach wie in dem oben genannten Leserbrief von Herrn Klose kann man sich das nun doch nicht machen:

Einen Aufschlag für Waren aus dem Internethandel mit anstatt 19% Mehrwertsteuer mit 29% MwSt. zu belegen, ist nicht nur einfältig, sondern auch nicht durchführbar.

Wir erinnern uns: Bereits in den sechziger Jahren wurden Konsumartikel per Postkarte/Telefon bei den Kataloganbietern wie zum Beispiel Neckermann, Quelle, Schöpflin Hagen, Baur oder Witt bestellt (unter anderem Kleidung, Haushalt, Elektrogeräte, Wäsche, Teppich, ja sogar Plastik-Tannenbäume).

Das hat sich heute allerdings durch den Internethandel verstärkt - geht schneller und einfacher. Die Beratung findet dort auch statt. Und wenn sonst nichts geht, einfach „Googeln“. Nun aber zu dem Problem in Sundern:

Ich finde, dass die Fußgängerzone ein Konsumhindernis darstellt und zurückgebaut werden muss als Einbahnstraße, beginnend von der Polizeiwache bis zum Kreisverkehr, geparkt wird entweder längs oder im Fischgrätmuster (zeitlich begrenzt).

Wir erinnern uns:

Da wurde mal kurz nach Feierabend bei Hubert eine Currywurst gegessen, beim Bäcker noch Brot/Brötchen geholt usw., alles eben kurz mit dem Auto. Der Anbietermix wird sich dann auch verändern und es wird eine Belebung stattfinden.

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Vor dem Internet gab es den Versandhandel
Vor dem Internet gab es den Versandhandel
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http://www.derwesten.de/staedte/arnsberg/vor-dem-internet-gab-es-den-versandhandel-aimp-id10265305.html
2015-01-23 00:11
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