Serie: Mobil im Sauerland

Foto: Ted Jones
Was wir bereits wissen
Ob mit dem Auto, mit Bus und Bahn oder mit dem Rad - im Sauerland gibt es viele Wege um voran zu kommen. Volontär Niklas Preuten beleuchtet dazu in seiner Serie "Mobil im Sauerland" zahlreiche Aspekte aus der heimischen Region.

Hochsauerlandkreis.. Teil 1: Arnsberg und Sundern sind keine Pendlerstädte. Wohnen und Arbeiten an einem Ort: Der Großteil der Arnsberger und Sunderner muss nicht berufsbedingt pendeln. Start der Serie „Mobil im Sauerland“

Teil 2: Dieter Grosse-Plankermann ist ein kosequenter Radler. Bei Wind und Wetter unterwegs: Dieter Große-Plankermann fährt seit zehn Jahren mit dem Rad von Arnsberg zur Arbeit ins Rathaus.

Teil 3: Unterwegs mit einem Lkw-Fahrschüler durch Warstein. Kevin Selig macht den Lkw-Führerschein. Bei einer Fahrstunde im Lastwagen muss er zahlreiche Engstellen passieren. Probleme bereiten Autofahrer.

Teil 4: Der Fahrradbus ist eine echte Hilfe auf langen Touren. Test bestanden: Der Fahrradbus unterstützt Radfahrer auf langen Touren. Fahrgäste loben das Angebot für seine Flexibilität.

Teil 5: Bürgerbus ist Mobilmacher und Wohlfühlort in einem. Seit 2008 auf Brilons Straßen unterwegs: Der Bürgerbus hält viele Menschen mobil und ist für sie häufig mehr als ein Fortbewegungsmittel.

Teil 7: Elektromobilität: Die Zukunft ist im Sauerland angekommen. E-Dorfauto, Ladesäulen und E-Bikes: Elektromobilität bewegt die Menschen in der Region. Wir stellen einige aktuelle Projekte vor.

Teil 8: Mitfahrerbank in Voßwinkel ist mehr als eine Sitzgelegenheit. „Wer hier sitzt, möchte nach Neheim“: Die Mitfahrerbank in Voßwinkel soll helfen, mobil zu sein. Beim Test dauert es nicht lange, bis ein Auto anhält.

Teil 9: Bahnhöfe im Sauerland werden aufgewertet. Der Neheim-Hüstener Bahnhof ist der am stärksten frequentierteste Bahnhof im Sauerland. Er wird jetzt modernisiert. Auch der Oeventroper und der Marsberger Bahnhof sollen langfristig barrierefrei werden.

Teil 10: Chauffeure für den Nachwuchs. Der Chauffeur im Taxi Mama trägt Bart. Jens Schneider sitzt auf einer kleinen Bank im Vorraum des Tanzstudios des TSC Olsberg und wartet auf seine Tochter Nika.

Teil 11: Sehbehinderung: Heike Ferbers mutiger Kampf um Mobilität. „Busfahren bedeutet für mich puren Stress“, sagt Heike Ferber aus Allagen. Die 51-Jährige ist sehbehindert und auf den Bus angewiesen.

Teil 12: Verkehrswegeplan 2030 zeigt Straßen der Zukunft. Im Bundesverkehrswegeplan 2030 stehen große und kleinere Straßenbauprojekte für das Sauerland. Unser Überblick zeigt, wo die Bagger rollen sollen.

Teil 13: Carsharing im Hochsauerland – Autos teilen statt besitzen. In den Ballungsräumen sind sie Normalität, im Sauerland noch eine Seltenheit: Autos, die stundenweise gemietet werden können.

Teil 14: Trampen mit Pappschild, Daumen und Geduld. Warten, bis ein Auto anhält: Als Tramper von Arnsberg nach Hirschberg – geht das immer noch? Der Selbstversuch dauert lange, führt aber zum Ziel.