Konzept für die Kultur
19.02.2010 | 16:55 Uhr 2010-02-19T16:55:00+0100
Arnsberg. An große Theaterschließungen wie in Wuppertal denkt die Arnsberger Stadtverwaltung nicht. Sehr wohl soll aber das Veranstaltungskonzept in der Arnsberger Kulturschmiede und dem Sauerlandtheater überdacht werden.
Ziel ist eine Minimierung des Zuschussesbedarfs, der grundsätzlich weiterhin bestehen bleiben wird. Ab 2011, so rechnet die Verwaltung vor, könnten 50.000 Euro jährlich eingespart werden. „Eine Neuorientierung der Theaterarbeit ist sinnvoll", heißt es. Grundsätzlich bleibe der kulturelle Bildungsauftrag definiert.
Das Sauerland-Theater als „großes Haus" soll sich demnach kommerzieller hin auf neue Zielgruppen orientieren.
Kernangebot
Ziel solle ein Kernangebot von circa 20 Veranstaltungen (Comedy, Musiktheater, etc.) pro Spielzeit sein. Derzeit sind es 26 Veranstaltungen. Abgerechnet werden soll auf Mietbasis und Einnahmebeteiligung. Das Kindertheater soll weiterhin im Abonnement bleiben. Ansonsten solle das Abo-Programm mindestens vier finanziell sich tragende Aufführungen (Komödien) beinhalten.
Ausgeweitet werden soll die Vermietung der Kulturschmiede an Dritte für z.B. Firmenveranstaltungen oder Privatfeiern. Dem Betreiber der Gastronomie solle daher eingeräumt werden, die Räume für solche Zwecke anzumieten. Ab 2011 könnte das 5000 Euro pro Jahr einbringen.

18:44
Was ist der Unterschied zwischen Komödie und Comedy?
Offenbare ich mit dieser Anfrage eine Bildungslücke? Ja, denn man hatte 1946 diese Bildungslücke am Gymnasium Laurentianum zu Arnsberg offenbar rechtzeitig erkannt, mir im Fach Deutsch zu Recht eine 5 gegeben und mir die Zulassung zum Abitur verweigert.