In den deutschen Küchen wird es immer bunter
14.02.2012 | 18:11 Uhr 2012-02-14T18:11:00+0100
Arnsberg/Sundern. Neun Firmen aus Arnsberg und Sundern stellten auf der größten Konsumgütermesser der Welt aus.
Auf der Frankfurter Komsumgüter-Messe „ambiente“ werden in diesen Tagen die Trends für das nächste Jahr gesetzt. In die Struktur dining, living und giving reihten sich neun Firmen aus Arnsberg und Sundern ein.
Dabei spiegelten sich bei allen Anbietern die aktuellen Trends wider: So hält Farbe vermehrt Einzug in die Küche. „Durch unsere neue Keramik-Anlage, die wir in der Wibbelsheide gebaut haben, können wir viel in dieser Hinsicht machen“, berichtete Olaf Cordes, bei Berndes für Einkauf, Produktion und Qualität verantwortlich. Und so finden sich neben orange, grün und brombeer auch weiße Pfannen im Angebot. „Nein, die weiße Pfanne nimmt keine Farbe von Curry oder Tomatensoße an“, beruhigt PR-Mitarbeiterin Bettina Lenk. Durch die Produktion in Deutschland werde das Produkt wertiger: „Das versuchen wir mit unserem Pfannentest auf dem Stand zu dokumentieren und bieten damit auch ein Argument für den höheren Preis“, sagt Christine Knoll, zuständig für Marketing.
Umso wichtiger wird aber auch die Farbe der übrigen Accessoires in der Küche. Darum kümmert sich seit vielen Jahren die Firma Wesco aus Neheim: „Die Nachfrage nach unseren Produkten ist sehr gut“, zieht Marketing-Managerin Petra Ohlmeyer ein erstes Fazit der Messe: „Wichtige Exportländer sind alle Benelux-Staaten, aber wir liefern auch in die USA und Kanada“, berichtete sie. Insgesamt sei die Stimmung, gerade in Deutschland, bei den Verbrauchern gut.

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