Ideologische Verblendung und Abhängigkeit von Lobbyisten

Windkraft Hellefelder Höhe. Den Befürwortern von Windkraftanlagen, insbesondere durch von Ideologien besessenen Politikern, dürfte nicht entgangen sein, dass Dänemark als Pionier und größter Stromerzeuger mittels Windmühlen alle Aktivitäten zur Planung und zum Bau von Windrädern an Land bis 2017 gestoppt hat.


Nur Offshoreanlagen mit mindestens sechs Kilometer Entfernung zu menschlichen Siedlungen sind noch erlaubt. Der Grund ist, dass die Propeller der Anlagen Tag und Nacht Infraschall erzeugen, der nach in Dänemark vorliegenden Feststellungen Tiere und Menschen, selbst in größeren Entfernungen, schädigen und krank machen kann.

Welche Schlüsse zieht hieraus unsere verantwortliche rot-grüne Landesregierung und auch die in Berlin? Offensichtlich keine, man verschweigt diese Tatsache, denn sonst hätte man das Problem der Gesundheitsschädigungen bereits öffentlich diskutiert und eigene wissenschaftliche Untersuchungen eingeleitet, bis zu deren Ergebnissen alle Planungen und der Bau neuer Anlagen ruhen müssten.

Man nimmt also aus ideologischer Verblendung und/oder aus der Abhängigkeit von Lobbyisten die Gesundheitsschädigung von Millionen von Tieren und Menschen in Kauf.


Man muss sich langsam fragen, was hier wichtiger ist, die Unversehrtheit von Mensch und Tier oder die finanziellen oder sonstigen Interessen gewisser Kreise. Ich nenne das Ganze, wenn sich die ersten Ergebnisse aus Dänemark bewahrheiten, vorsätzlich herbeigeführte Körperverletzung.