Herzschlag-Finale in Tipp-Bundesliga

Arnsberg/Sundern..  Der Arnsberger Jens Wunderlich sicherte sich in einem „Herzschlag-Finale“ den hauchdünnen Sieg in der lokalen Auswertung unserer Tipp-Bundesliga auf www.westfalenpost.de/tippspiel. Mit 15 Punkten war er am letzten Spieltag nicht nur einer der drei Tagessieger, sondern zog auch noch mit Armin Gies aus Sundern gleich. Beide haben nun 269 Punkte.

Tagespunktzahl entscheidet

Letztendlich entschied die Unterwertung - quasi die Tordifferenz. Und nach der wird der Tipper höher gestellt, der am letzten Spieltag die höhere Punktzahl erzielt hat. Das Relegationsspiel kommt in der lokalen Print-Auswertung nicht mehr zum Zuge.

Ein enger Ausgang, letztendlich aber ohne Auswirkung auf die Preisvergabe. Denn sowohl Jens Wunderlich als auch Armin Gies gewinnen durch ihren Tippspiel-Erfolg je zwei Eintrittskarten für ein Bundesliga-Spiel in der Arena „Auf Schalke“. Diesen Preis hatte die Brauerei Veltins als Unterstützer unserer lokalen Auswertung des Tippspiels für die „Top 3“ unserer Wertung für Arnsberg und Sundern ausgeschrieben. Dritter im Bunde der Gewinner der Schalke-Karten ist Alexander Bruchhage (Arnsberg), der mit 266 Punkten auf Rang drei gelandet ist.

Den Tagessieg am 34. Spieltag teilen sich noch einmal drei Tipper: Neben Jens Wunderlich (Arnsberg) dürfen sich auch Toni Elsner (Sundern) und Ulrich Midderhoff (Arnsberg) je zwei Six Packs Veltins in unserer Lokalredaktion in Arnsberg (Alter Markt 9), Neheim (Am Neheimer Markt 14) oder Sundern (Hauptstraße 111) abholen.

Starke Rückrunde von Armin Gies

Der so ganz knapp geschlagene Armin Gies darf sich auf jeden Fall bester Tipper aus Sundern nennen. Konrad Ehl als Fünftplatzierter lag am Ende acht Punkte hinter ihm. Unter die „Top 18“ der Gesamtwertung Arnsberg/Sundern schaffte es in diesem Jahr übrigens keine Frau. Beste Frau aus Arnsberg/Sundern im Tippspiel war Marita Emde, die mit 247 Punkten auf den 19. Platz landete.

Herbstmeister am Ende auf Platz 6

„Herbstmeister“ Christof Berghoff (Arnsberg) landete am Ende auf dem sechsten Platz. Seinen 139 Punkten aus der Hinrunde ließ er in der Rückrunde „nur“ noch 117 Zähler folgen. Jens Wunderlich hatte nach der Hinrunde auf dem dritten Platz mit 133 Punkten gelegen und hatte in der zweiten Saisonhälfte noch einmal 136 Punkte draufgelegt.

Armin Gies war nach dem 17. Spieltag mit 124 Punkten sogar nur Elfter der lokalen Auswertung gewesen. Er hatte schaffte in der Rückrunde starke145 Punkte.