Fast 2000 Besucher im „Brennpunkt“

Arnsberg..  Seit der Gründung im Jahre 1996 steht Franz-Josef Berting dem Verein „Arnsberger-Feuerwehr-Historie“ vor. Am Donnerstagabend wählten ihn die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung ohne Gegenstimme zum 1. Vorsitzenden für eine weitere Amtszeit. Längst ist er mehr als ein Vereinsvorsitzender, sondern auch Chef eines vielbeachteten Feuerwehrmuseums.

Vor diesem Vertrauensbeweis hatte Berting in seinem Geschäftsbericht eine positive Bilanz gezogen, sowohl für den Verein mit seinen derzeit 198 Mitgliedern als auch für das Arnsberger Feuerwehrmuseum „Brennpunkt“. Die stolze Anzahl von 1946 Gästen (2013:1581), darunter 812 Kinder und Jugendliche, besuchten im vergangenen Jahr das Museum unweit des Arnsberger Bahnhofs und informierten sich über die spannende Geschichte der Feuerwehr vor Ort. Damit auch in diesem Jahr viele Besucher ins Museum kommen, haben die Feuerwehrmänner einen neuen Flyer erstellt und ausgelegt.

Mitglieder bringen sich ein

Dafür das im Museum „Brennpunkt“ alles reibungslos klappt, müssen die Mitglieder viel ehrenamtliche Zeit aufwenden, sei es bei Arbeitseinsätzen rund ums Museum (1060 Stunden) oder der Wartung und Pflege des großen Fuhrparks (80 Stunden). Daneben gab es zahlreiche Bewegungsfahrten nach Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten oder zu Hochzeiten der Mitglieder sowie die Teilnahme an diversen Veranstaltungen wie Kunstsommer Arnsberg, Autofrühling Sundern oder dem Oldtimertreffen auf dem Alten Markt im Rahmen der Arnsberger Woche.

Im kommenden Jahr feiert der Verein „Arnsberger-Feuerwehr-Historie“ sein 20-jähriges Bestehen: hierzu sind im Spätsommer einige Aktionen sowie ein großer Jubiläumstag geplant.

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