Der Schützenvogel muss auch 2015 nicht kleiner werden

Bei der Bestimmung für den Vogelbau und das Vogelschießen ist man in Berlin noch nicht weitergekommen. Ein Treffen der Schützenverbände und dem Deutschen Olympischen Komitee im Oktober 2014 haben die bayerischen Schützenkollegen boykottiert. „Es wird wohl wieder eine unendliche Geschichte“, betont Kreisoberst Dönneweg. Was die Größe des Schützenvogels betrifft, gilt weiterhin die auch im Jahr 2014 geltende Regelung. Der Vogel muss also auch 2015 nicht verkleinert werden. Die jetzige gesetzliche Regelung mit Fortbestand der alten Vogelgröße ist aber provisorisch und gilt so lange, bis ein neues Gesetz verabschiedet wird. Dieses neue Gesetz ist aber nach jetzigem Kenntnisstand 2015 nicht zu erwarten.

KSB-Steuerfachberater Ferdinand Beckmann machte abschließend deutlich, wie wichtig der Nachweis der Arbeitsstunden für geringfügig Beschäftige in den Vereinen ist. Er sprach den Mindestlohn an, worauf die Vereine achten müssen. KSB-Vertreter für Rechtsfragen Meinolf Reuther machte den Schützen Mut: „Mit einem gesunden Menschenverstand werden wir auch diese bürokratische Hürden nehmen.“