Ab Montag neue Verkehrsführung im Ortskern

Arnsberg..  Es geht weiter munter voran mit der Großbaustelle im Ortsteil Arnsberg: So steht bereits ab kommenden Montag, 23. Februar, eine weitere Änderung der Verkehrsführung ins Haus - und zwar in der Kreuzung Zum Schützenhof/Clemens-August-Straße.

Zuerst werden laut Mitteilung der Stadt im Gehweg entlang des Brückencenters Gas- und Stromleitungen erneuert. Hierzu wird die Fahrbahn in Anspruch genommen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit wird die Fahrspur Richtung Hellefelder Straße gesperrt. Das heißt: Der Verkehr der Straße Zum Schützenhof von der Grafenstraße kommend wird zwangsweise linksabbiegend in die Straße Zur Feldmühle geleitet.

Noch Einbahnverkehr

Der Verkehr der Straße Zur Feldmühle wird aus den gleichen Gründen zwangsweise rechtsabbiegend in die Straße Zum Schützenhof in Richtung Grafenstraße geführt. Der Verkehr vom Schützenhof von der Hellefelder Straße kommend kann geradeaus in Richtung Grafenstraße oder rechtsabbiegend in die Straße Zur Feldmühle fahren. Weitergehende Sperrungen in diesem Kreuzungsbereich werden demnächst noch folgen.

In der Ruhrstraße muss noch immer die Einbahnstraßenregelung aufrecht erhalten werden, da noch für Restarbeiten - insbesondere im Bereich Kaiserspförtchen - Teile der Fahrbahn in Anspruch genommen werden müssen. Voraussichtlich aber werden beide Fahrtrichtungen im April wieder für den Verkehr zur Verfügung stehen.

Wie berichtet, werden in diesem zweiten Bauabschnitt unter anderem zwei neue Kreisverkehr gebaut - ein großer an der Kreuzung Clemens-August-Straße/Rumbecker Straße und ein kleiner an der Kreuzung Clemens-August-Straße/Schützenhof direkt am Brückencenter.

Finale Ende September

Dabei haben sich die Stadtwerke-Planer ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Wie Andreas Bohland am 3. Februar im Bezirksausschuss Arnsberg erklärt hatte, sollen die Umgestaltungsarbeiten bis Ende des Monats September komplett abgeschlossen sein. Um dieses Marke zu erreichen, seien stets zwei Schachtmeister vor Ort.

Bislang hat übrigens auch das Wetter den Planern und ausführenden Firmen bestens in die Karten gespielt.