Wahlausschuss der Stadt Altena hat Vorschläge geprüft
07.08.2009 | 12:19 Uhr 2009-08-07T12:19:00+0200Altena. Die Vorbereitungen für die Kommunalwahl sind abgeschlossen. Der Wahlausschuss ist seiner Pflicht nachgekommen und hat am Montag die Vorschläge geprüft. Sie waren von Dietmar Flusche vorbereitet worden. Für das Prozedere hatte sich der Wahlausschuss fast eine Stunde Zeit genommen.
Um Ratsmandate bewerben sich nunmehr CDU, SPD, Grüne, FDP sowie Die Linke. Als Bürgermeisterkandidaten treten an: Dr. Andreas Hollstein (CDU) und Kay Kürschner (SPD).
Flusche gibt als nächstes die Wahlbenachrichtigungen in Auftrag. Sie werden traditionsgemäß nicht im Rathaus, sondern in einer Altenaer Druckerei gedruckt. Es gibt rund 16 000 Wahlberechtigte, das sind knapp 1000 weniger als vor fünf Jahren. Zudem sind rund 780 EU-Bürger registriert.
Flusches Zeitplan sieht vor, dass die Wahlbenachrichtigungen am letzten Tag im Juli zur Post gehen, so dass die Briefwahl am 3. und 4. August beginnen kann. Es wird vier Stimmzettel geben: für Landrat, Kreistag, Bürgermeister und die Zusammensetzung des Stadtparlaments.
Etwas Mühe aufwenden müssen die Mitarbeiter in Sachen Kreistag. Hier gibt es zwei Wahlbezirke. Die Stadtbezirke 6 sowie 13 bis 16 sind dem Kreistagswahlbezirk 18 mit Werdohl zugeschlagen, die restlichen gehören dem Kreiswahlbezirk 19 an.
Im städtischen Parlament stehen 32 Mandate zur Verfügung, zwei weniger als vor fünf Jahren. Das liegt daran, dass die Zahl der Wahlbezirke von 17 auf 16 reduziert wurde.
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