Reizen für den Deutschen Meistertitel
08.02.2012 | 16:26 Uhr 2012-02-08T16:26:00+0100
Altena.Altenas Skatverein „Reizende Buben“ hat die erste Hürde genommen: Vier seiner Spieler und zwei Spielerinnen sind erfolgreich durch die Vorrunde gekommen und haben sich damit für die Zwischenrunde zur Deutschen Skatmeisterschaft qualifiziert. Es sind Iris Glaß, Jacqueline Nitschke, Theodor Steub, Rudi Küster, Matthias Müller und Detlef Jahnke.
Erfolgreichste Spielerin aus der Burgstadt der in Fröndenberg ausgetragenen Vorrunde war einmal mehr Iris Glaß. Sie wurde Dritte in der Damenwertung. Theodor Steub erspielte sich den fünften Platz bei den Senioren.
Für die Teilnahme an der Zwischenrunde zur Deutschen Einzel-Meisterschaft müssen die Sauerländer am 31. März in die Nordeifel nach Mechernich fahren. Die Endrunde wird am 2. und 3. Juni dann in Ulm ausgetragen. Im letzten Jahr hatte es Iris Jungheim geschafft, an der Deutschen Meisterschaft teilzunehmen. Sie kam bei den Damen auf den 6. Platz. Einen solchen Erfolg wünscht sich die Altenaerin natürlich erneut.
Chancen stehen gut
Rudi Küster steht bereits schon jetzt für die Teilnahme am Finale fest. Er ist Träger der goldenen Ehrennadel des Skatverbandes. Mit dieser Auszeichnung ist er automatisch für die Endrunde an der Deutschen Meisterschaft (Seniorenklasse) qualifiziert.
Neben seinen Einzelspielern haben die „Reizenden Buben“ noch ein weiteres heißes Eisen im Feuer: Die Altenaer werden sich mit vier Teams an der Deutschen Mannschafts-Meisterschaft beteiligen. Die Vorrunde findet am 26. Februar in Werdohl statt. Auch in diesem Wettbewerb rechnet sich Vorsitzender Matthias Müller von wenigstens einer Gruppe eine Chance zum Weiterkommen aus.
„Im nächsten Jahr würden wir gerne die Vorrunde der Einzel-Meisterschaft in Altena ausrichten,“ sagte Müller beim letzten Vereins-Skatabend im Haus Mayweg auf dem Nettenscheid. Er wird dies beim Skat-Verband beantragen. Altenas Skatklub hat eine solche Veranstaltung vor Jahren bereits schon einmal mit Erfolg durchgeführt. Austragungsstätte war damals die Turnhalle auf dem Breitenhagen.
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