Kooperation immer und überall
26.01.2012 | 19:39 Uhr 2012-01-26T19:39:00+0100
Altena/Nachrodt-Wiblingwerde. Anne Rohde bringt die interkommunale Sekundarschule Altena/Nachrodt-Wib-lingwerde an den Start. WR-Redakteur Christof Hüls sprach mit der Kommissarischen Schulleiterin.
WR: Kann Sekundarschule tatsächlich Haupt- wie Realschülern entsprechen?
Anne Rohe: Wir hätten jetzt die Vorteile der Orientierungsstufe in dem kleinen System, wo die Schüler in der Schule bleiben können. Im Gegensatz zur Gesamtschule kann die Sekundarschule ab Klasse 7 ganz unterschiedlich weiter laufen. Die Gesamtschulen dürfen nur zwei Niveaus haben: D und E und die Kinder bleiben zusammen. In Sekundarschule können die Eltern in der Schulkonferenz mitbestimmen, wie es weiter geht. Man könnte jeweils einen Haupt-, Real- und Gymnasialzweig bilden. Sie kann ganz integrativ weiterlaufen: Alle Kinder in einer Klasse. Das Konzept dieser Schule ist eine Dreigliedrigkeit, wo sich schon die Schulformempfehlung ein wenig widerspiegelt, aber vor allem neigungsorientiert und nicht schulformorientiert.
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