Das aktuelle Wetter NRW 11°C
Sport

WM in Perth: Deutsche Segler fallen zurück

09.12.2011 | 16:15 Uhr

Perth (Australien) (SID) - Bei den Segel-Weltmeisterschaften im australischen Perth mussten Ferdinand Gerz und Patrick Follmann einen Rückschlag hinnehmen. Nach einem Frühstart bei der achten Wettfahrt wurden die 470er-Segler disqualifiziert und sind auf den 13. Rang zurückgefallen. Trotzdem hat das Duo noch Chancen auf die Medaillen-Rennen am Sonntag und damit auf die Qualifikation für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr. Dafür müssen sie in den Rennen am Samstag sieben Punkte aufholen, um unter die ersten Zehn zu kommen. Tobias Bolduan und Jan-Jasper Wagner rangieren auf Platz 38.

Finn-Dinghi-Steuermann Jan Kurfeld fiel auf Platz 34 zurück und muss in den zwei verbleibenden Rennen noch mindestens einen Platz gutmachen, um den Nationenplatz für Deutschland zu sichern. Die Titelkämpfe mit insgesamt zehn olympischen Disziplinen enden am 18. Dezember.

sid



Kommentare
Aus dem Ressort
Stillstand bei RWE - Es fügt sich nichts zusammen
Kommentar
Die bisherige Saison verläuft ernüchternd bei Rot-Weiss Essen. Die Ansprüche sind hoch, die Ergebnisse werden dem nicht gerecht. Man sieht, dass die Spieler die Konzepte des Trainers noch nicht umsetzen. Es herrscht Stillstand. Ein Kommentar.
Schalkes Uchida fit für Bremen - Höwedes mit Derby-Hoffnung
Verletztenmisere
Mit Draxler und Boateng fallen zwei weitere Schalker Spieler vorerst aus. Schlimm für Trainer Keller, denn seine Mannschaft kann die zahlreichen Verletztenausfälle kaum kompensieren. Doch gerade die gebeutelte Verteidigung von Königsblau sendet positive Signale. Uchida reist sogar mit nach Bremen.
Dem BVB geht das Personal aus - Auch Mkhitaryan verletzt
Personalien
Auf der Rückfahrt von der 0:2-Niederlage am Samstagabend beim FSV Mainz 05 überfielen Henrikh Mkhitaryan vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund die Schmerzen. Ein später Arztbesuch ergab: Bandausriss, vier Wochen Pause.
Wie viel Fußball verträgt der Fußball-Fan?
Fan-Kolumne
Heute, Montag, ist ein besonderer Tag: Es gibt keine einzige Minute Live-Fußball! Kein Montagsspiel, keine internationaler Wettbewerb — nichts. Genießen Sie den Moment, unternehmen Sie etwas. Denn in diesen Wochen droht die fußballerische Reizüberflutung, meint Kolumnist Chhristoff Strukamp.
Ehemalige Fußballprofis kicken für Flüchtlinge im Nordirak
Benefizspiel
Mehrere tausend Euro konnten am Samstag bei einem Benefiz-Fußballspiel zugunsten der jesidischen Flüchtlinge im Nordirak eingenommen werden. Zahlreiche Ex-Profis, u.a. Ailton und Frank Mill, liefen für den guten Zweck in Kornharpen auf.
Umfrage

"Das ist schon ganz anderen passiert" - Schalke-Manager Horst Heldt verteidigt Rot-Sünder Julian Draxler. Zurecht?