Das aktuelle Wetter NRW 19°C
BVB

Trotz Verletzung denkt BVB-Spieler Owomoyela nicht ans Karriereende

22.03.2013 | 14:54 Uhr
Trotz Verletzung denkt BVB-Spieler Owomoyela nicht ans Karriereende
Fühlt sich statt wie 31 erst wie 29: BVB-Abwehrspieler Patrick Owomoyela.

Dortmund.  Patrick Owomoyela denkt noch nicht an das Ende seiner Karriere. "Ich bin zwar mittlerweile 33 Jahre, habe aber während meiner Laufbahn insgesamt weit über zwei Jahre wegen Verletzungen ausgesetzt. Zieht man diese Zeit ab, bin ich gerade mal 29", sagte der verletzte Abwehrspieler von Borussia Dortmund. Owomoyela hofft, im Saison-Endspurt noch "ein- oder zweimal im Kader zu stehen".

Der dauerverletzte Patrick Owomoyela vom deutschen Fußball-Meister Borussia Dortmund denkt noch nicht an das Ende seiner Karriere. "Das erste Mannschaftstraining rückt allmählich in greifbare Nähe. Wenn alles optimal verläuft, schaffe ich's im Saison-Endspurt vielleicht noch ein- oder zweimal in den Kader. Das ist zumindest meine große Hoffnung", sagte der Außenverteidiger, der sein letztes Punktspiel am 28. April 2012 beim 5:2 in Kaiserslautern bestritten hat, der Bild-Zeitung.

Die Karriere des Ex-Nationalspielers war geprägt von gesundheitlichen Rückschlägen. Bei der bisher langwierigsten Verletzung, einem Riss der linken Wadenmuskelhülle Anfang Mai vergangenen Jahres, entschieden sich die Ärzte zunächst für eine konservative Behandlung. Nach einem erneuten Rückschlag wurde doch ein operativer Eingriff erforderlich.

Zu jung für das Karriereende

Anfang Januar folgte der nächste Dämpfer: Owomoyela musste wegen eines Knochenödems am Sehnenansatz erneut unters Messer. Seitdem kämpft er um sein Comeback. Inzwischen sieht der Vater eines fast zweijährigen Sohnes sogar wieder Licht am Ende des Tunnels. 'Ich fühle mich gut und habe richtig Bock auf Fußball. Jeden Tag geht's etwas besser', sagte Owomoyela.

BVB
Löws Vertrauen war für BVB-Stratege Gündogan enorm wichtig

Ilkay Gündogan hat Joachim Löw einen großen Beitrag an seiner Entwicklung zugeschrieben. Löw habe dem Deutsch-Türken in seiner Entwicklung sehr weitergeholfen. Dank richtet Gündogan außerdem an seine Eltern, "die den Mut hatten, sich von Anfang an in die deutsche Gesellschaft integrieren zu wollen."

An Aufgabe habe er nie gedacht. Im Gegenteil. "Ich bin zwar mittlerweile 33 Jahre, habe aber während meiner Laufbahn insgesamt weit über zwei Jahre wegen Verletzungen ausgesetzt. Zieht man diese Zeit ab, bin ich gerade mal 29. Und auch ansonsten zu jung geblieben, um das Ende meiner Karriere ernsthaft in Betracht zu ziehen." (sid)


Kommentare
22.03.2013
19:02
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

2 Antworten
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #3-1

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #3-2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

22.03.2013
17:42
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

22.03.2013
17:40
Trotz Verletzung denkt BVB-Spieler Owomoyela nicht ans Karriereende
von Helmchen80 | #1

Leo, du bist ein toller Spieler und hattest mit Verletzungen Pech. Leider.
Ich hoffe du bist bald komplett fitt, denn wir brauchen hinter Lucas noch ne Absicherung.

Aber, i glaub... In Dortmund wirds wohl nichts mehr

OH-hoo, oh-ho, ohhoooo,
Wir haben die beste Abwehr der Welt.
Wir ham den Owo-moyela, Owo-moyela, Owo-moyela ah-haaaa

Aus dem Ressort
Protesen-Weitspringer Rehm schreibt EM in Zürich ab
Leichtathletik
Weitspringer Markus Rehm verzichtet auf juristische Mittel gegen seine Nicht-Berücksichtigung für die Leichtathletik-EM in Zürich. Der Paralympics-Sieger sprang am Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften weiter als die nichtbehinderte Konkurrenz, wurde vom Verband jedoch nicht nominiert.
Pierre De Wit will sich seinen Platz beim MSV erarbeiten
De Wit
Dass der Stellvertreterposten nicht automatisch ein Freifahrtschein für den Ligabetrieb ist, musste Pierre De Wit bereits beim Auftakt in Regensburg feststellen. Dort musste er zunächst auf die Bank und Tim Albutat den Vortritt lassen. „Ich muss mir meinen Platz erarbeiten“, sagt „Piero“.
Luthe ist bereit für den Saisonstart beim VfL Bochum
Luthe
Andreas Luthe, Torwart und Kapitän des VfL Bochum, sieht sich fit genug für das Spiel gegen Fürth am Samstag. Überhaupt hat Trainer Peter Neururer - Stand jetzt - die Qual der Wahl: „Es wird absolute Härtefälle geben“, sagte er.
RWE vor dem Saisonstart - Zwischen Bedenken und Vorfreude
Fußball-Regionalliga
Auch RWE-Trainer Marc Fascher fiebert dem Saisonstart am Freitag an der Hafenstraße gegen die Sportfreunde Lotte entgegen. Bis dahin muss er sich in der Torhüterfrage entscheiden und den Kapitän bestimmen. So oder so - Fascher erwartet ein "intensives Spiel".
Lukas Schmitz will alle 34 Spiele für die Fortuna machen
Schmitz
Nachdem es für Lukas Schmitz bei Werder Bremen zuletzt beileibe nicht mehr rund lief, will der Hattinger nun bei Fortuna Düsseldorf wieder durchstarten. Sein großer Vorteil: Fortuna-Trainer Oliver Reck kann den 25-Jährigen auf vielen Positionen bringen. Sein Ziel: die Bundesliga.
BVB-Kapitän
Sebastian Kehl ist als BVB-Kapitän abgetreten - wer soll sein Nachfolger werden?

Sebastian Kehl ist als BVB-Kapitän abgetreten - wer soll sein Nachfolger werden?