Troost hört nach der Niederlage auf

Stuttgart..  Nach der verlorenen Weltliga-Partie gegen Russland (7:11) stehen Deutschlands Wasserballer schon wieder ohne Trainer da. „Dies war mein letztes Spiel in dieser Position“, erklärte ein sichtlich enttäuschter Arno Troost in Stuttgart. Der Trainer von Vizemeister ASC Duisburg hatte den EM-Neunten seit der Spieler-Revolte zu Beginn des Jahres gegen den vorherigen Bundestrainer Nebojsa Novoselac zusammen mit Milan Sagat betreut.

Nächstes Weltligaspiel in vier Wochen

Damit wartet das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes vier Wochen vor der nächsten Weltliga-Partie bei Europameister Serbien auf den nächsten Trainer. „Wir sind auf der Suche und werden jetzt Gespräche mit Kandidaten führen“, sagte der Fachspartenvorsitzende Hans-Jörg Barth. Dabei ließ er offen, ob der Nachfolger aus Deutschland oder vom für seine Stärke im Wasserball bekannten Balkan kommen wird. „Die Finanzierung ist gesichert, jetzt können wir sagen, was wir anbieten können“, fügte Barth hinzu.

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