Tennisstar Rafael Nadal muss sein Comeback verschieben
25.12.2012 | 15:30 Uhr 2012-12-25T15:30:09+0100
Berlin. Rafael Nadal muss sein Comeback verschieben. Die ehemalige Nummer eins der Tennis-Welt sagte am Dienstag die Teilnahme am Showturnier in Abu Dhabi ab, das am Wochenende stattfindet. Als Grund gab der Spanier eine Magen-Darm-Infektion und Fieber an.
"Ich bin sehr enttäuscht", schrieb Nadal auf Facebook. Nach einem halben Jahr Spielpause habe er sich auf seine Rückkehr gefreut: "Meine Reha verlief gut und mein Knie fühlte sich gut an." Doch nun muss Rafael Nadal sein geplantes Comeback am Wochenende verschieben .
Nadal plagt Magen-Darm-Infektion mit Fieber
Die ehemalige Nummer eins der Tennis-Welt sagte am Dienstag die Teilnahme am Showturnier in Abu Dhabi ab. Als Grund gab der Spanier eine Magen-Darm-Infektion und Fieber an.
Der 26-Jährige hatte wegen einer chronischen Entzündung an der Patellasehne seit seiner überraschenden Zweitrundenniederlage von Wimbledon am 28. Juni gegen den Tschechen Lukas Rosol keine Partie auf der ATP-Tour mehr bestritten. Nadal verpasste sowohl die Olympischen Spiele, die US Open als auch das ATP-Finale in London.
Ohne Frage: Die Tennisspielerin Angelique Kerber ist eine der herausragenden deutschen Sportlerinnen. Im Interview spricht der Tennis-Star über Weihnachten, ihr neues Selbstbewusstsein und das schwere Frühjahr 2011, als sie vor dem Karriere-Ende stand.
Vorbereitung für das erste Grand-Slam-Turnier
Was die Absage für Nadals Anfang Januar geplante Teilnahme beim ATP-Turnier in Doha (Katar) bedeutet, blieb zunächst offen. Diese Veranstaltung dient der Vorbereitung für das erste Grand-Slam-Turnier 2013 in Australien. Zuletzt hatte Nadal immer wieder vor zu hohen Erwartungen an sein Comeback gewarnt. Seine Gesundheit habe Priorität. (dpa)
19:53
Wer seinen Körper schon in jungen Jahren nicht nur mit hartem Training überfordert,darf sich nicht wundern wenn der selbe früher oder später nicht mehr mitspielen will.Bei seiner Entwicklung hatte ich stets den Eindruck das die Pharmaindustrie ein wichtiger Trainingspartner war,deren Folgen sich nun zeigen.