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Ariane Friedrich will nach hoch jetzt auch weit springen

25.12.2012 | 13:36 Uhr
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Ariane Friedrich steigt vom Hochsprung auf den Weitsprung um.

Köln.  Hochspringerin Ariane Friedrich wechselt das Metier: Weil sie nach einer Schulter-OP noch nicht wieder das gewohnte Krafttraining absolvieren kann und deshalb in ihrer Disziplin auf die Hallensaison verzichtet, plant die WM-Dritte von 2009 nach Auskunft ihres Trainers Günter Eisinger Starts im Weitsprung.

Ariane Friedrich wird in der Hallensaison nicht im Hochsprung starten , sondern fasst Wettkämpfe als Weitspringerin ins Auge. "Weil Ariane nach ihrer Schulter-Operation noch nicht das volle Krafttraining machen kann, müssen wir die Hallensaison im Hochsprung absagen. Ariane ist aber so schnell wie nie, deshalb kann sie im Weitsprung starten", sagte ihr Trainer Günter Eisinger der "Bild". Er schränkte zugleich ein: "Aber nur, wenn sie 6,50 Meter packt. Das wäre deutsche Spitze. Es macht keinen Sinn, wenn sie sehr schlecht wäre. Das wäre dann nur frustrierend."

Schöne Hochspringerinnen

Zudem kämen auch Starts über 200 und 400 Meter in Betracht, erklärte Eisinger. Ariane Friedrich hatte bei der Heim-WM in Berlin 2009 Platz drei belegt, war seitdem aber immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen worden. Trotz verpasster Norm nahm sie an den Olympischen Spielen 2012 teil, scheiterte aber in London in der Qualifikation. (dpa/sid)

 

Kommentare
26.12.2012
15:54
Ariane Friedrich will nach hoch jetzt auch weit springen
von gimma | #1

diese extrovertierte dame geht mir tierisch auf den senkel.

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