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Schmitt hat Olympia 2014 "im Hinterkopf"

31.10.2012 | 11:01 Uhr

Martin Schmitt kann sich eine Fortsetzung seiner Karriere bis Sotschi 2014 vorstellen. "Es wäre eine tolle Sache, noch einmal bei Olympia zu sein", sagte der 34-Jährige.

Köln (SID) - Skisprung-Altmeister Martin Schmitt kann sich eine Fortsetzung seiner Karriere bis Sotschi 2014 vorstellen. "Es ist im Hinterkopf. Es wäre eine tolle Sache, noch einmal bei Olympia zu sein", sagte der 34-Jährige im Gespräch mit der Rheinischen Post. Allerdings wäre ein Start nach dem Motto "Dabei sein ist alles" nicht im Sinne des Team-Olympiasiegers von 2002: "Wenn ich dabei bin, dann will ich auch gut sein."

Zunächst will Schmitt nach überstandenen Knieproblemen in dieser Saison wieder den Sprung in das Weltcupteam des Deutschen Skiverbandes (DSV) schaffen: "Ich konzentriere mich auf diese Saison, und dann entscheide ich, welche Perspektive ich im Hinblick auf die Olympia-Saison sehe." Nahziel sei es, sich "bei der Vierschanzentournee auf gutem Niveau zu präsentieren". Dazu sei es durchaus eine Überlegung, zum Saisonstart zunächst im Continental Cup zu starten.

Schmitt denkt aber auch längst über die Zeit der aktiven Karriere hinaus. Vier Tage im Monat besucht er derzeit die Trainerakademie in Köln. "Ich möchte zwar nicht mein ganzes Leben als Trainer arbeiten, aber schon für einen gewissen Zeitraum. Und dafür möchte ich bestmöglich qualifiziert sein", sagte der frühere deutsche Vorzeigespringer, der sich auch ein Engagement im Nachwuchsbereich vorstellen kann.

sid

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