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Taekwondo

„Schlimm war auch der rohe Fisch“

02.05.2011 | 17:29 Uhr
„Schlimm war auch der rohe Fisch“
Bei der Weltmeisterschaft in Südkorea war Ebru Askar zu nervös, um einen richtigen Kick hinzukriegen. Foto: Detlev Kreimeier

Essen.In der Halle im südkoreanischen Gyeongju ist es zu laut. Ebru Askar hört das Handy erst beim vierten Versuch. Die 20-jährige Taekwondo-Kämpferin von Klub Tornado Velbert, die in Duisburg wohnt, hat bei der WM ihre Teamkollegen der deutschen Nationalmannschaft angefeuert. Für sie selbst ist es in Gyeongju schlecht gelaufen: Aus in der ersten Runde.

Was ist passiert?

Ebru Askar: Ich war gar nicht richtig da. Als ich auf die Matte kam, wusste ich schon: Das ist überhaupt nicht mein Tag. Gegen Canseco Julissa Diez aus Peru darf ich eigentlich nicht verlieren.

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