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Schalke bittet Täter zur Kasse

23.01.2015 | 00:11 Uhr

Gelsenkirchen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) versteht keinen Spaß, wenn es um die Sicherheit in den Fußballstadien der Bundesliga geht.

Der Dachverband brummte den Königsblauen am Mittwoch für „unsportliches Verhalten“ eine saftige Strafe in Höhe von 60 000 Euro auf und ahndete damit gleich drei Szenen, in denen sich Zuschauer in der Arena daneben benahmen. Der FC Schalke 04 akzeptiert die Strafe, will sich das Geld aber umgehend bei den Tätern zurückholen.

„Der Club wird keinen Einspruch erheben. Vielmehr wird er die Täter wegen des entstandenen Schadens in Regress nehmen. Zudem weist der FC Schalke 04 darauf hin, dass das Werfen von Gegenständen den Verein in die Verpflichtung bringen kann, die bestehenden Fangnetze in der Arena noch zu verstärken und zu erweitern“, heißt es in der Stellungnahme des FC Schalke.

Am 20. September 2014 hatte ein Zuschauer einen Plastikbecher in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten geworfen. Geahndet wurde auch das Zünden von Rauchbomben und bengalischen Feuern am 6. Dezember und der Wurf eines Feuerzeuges, durch das Schalkes Co-Trainer Sven Hübscher am 13. Dezember am Kopf verletzt wurde.

Felix Hoffmann

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2015-01-23 00:11
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