Das aktuelle Wetter NRW 10°C
Sport

Pferd lahmt: Werth sagt Stuttgart-Start ab

13.11.2012 | 22:03 Uhr

Die fünfmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth muss auf einen Start beim 28. German Masters ab Donnerstag in Stuttgart verzichten.

Stuttgart (SID) - Die fünfmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth muss auf einen Start beim 28. German Masters ab Donnerstag in Stuttgart verzichten. Ihr elfjähriger Wallach Don Johnson lahmt nach einem neuen Hufbeschlag und wird nicht rechtzeitig wieder fit. "Das wird bis Donnerstag mit Sicherheit nicht besser, und ein Start ist damit nicht möglich", erklärte Turnierleiter Gotthilf Riexinger, nachdem er telefonisch von der Rheinbergerin informiert worden war.

Bereits bei den deutschen Meisterschaften im Juni dieses Jahres in Balve hatte sich Don Johnson, auf den Isabell Werth große Hoffnungen setzt, eine Fesselgelenkzerrung zugezogen. Das Pferd bekam eine mehrwöchige Schonzeit verordnet, wurde aber rechtzeitig vor dem CHIO in Aachen wieder gesund. In Aachen verpasste es Werth jedoch, sich für die Olympischen Spiele in London zu qualifizieren.

sid

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/7290131/create

Umfrage
Götze fehlt im Champions-League-Finale: Wer soll ihn als Spielmacher ersetzen?

Götze fehlt im Champions-League-Finale: Wer soll ihn als Spielmacher ersetzen?

 
Fotos und Videos
Die Spielerfrauen der Fußball-Welt
Bildgalerie
Champions-League
Pfingsttunier in Pfalzdorf
Bildgalerie
Reitsport
63. Turnier in Haßlinghausen
Bildgalerie
Reiten
Pfingstturnier SSV Buer
Bildgalerie
Jugendfußball
Aus dem Ressort
Sammer kontert Bösewicht-Vorwürfe von BVB-Trainer Klopp
Bayern München
BVB-Trainer Jürgen Klopp hatte den Dortmunder Finalgegner in der Champions League mit einem James-Bond-Bösewicht verglichen. Nun reagierte Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer: „Die ganze Welt hinter sich zu wähnen, ist auch eine Form der Bescheidenheit“, sagte der 45-Jährige.
Pistorius gegen Übernahme von Polizeikosten durch Vereine
Fußball
Boris Pistorius hat sich in der Gewaltdebatte im deutschen Fußball gegen die Übernahme von Polizeikosten durch die Vereine ausgesprochen. "Ich bin der Meinung, dass das Herstellen von Sicherheit im öffentlichen Raum Aufgabe der Polizei ist", sagte der Vorsitzender der Innenministerkonferenz.